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Auch in diesem Jahr gibt es in Deutschland in der Sommerzeit wieder eine Feriendichte – viele Urlauber werden in demselben Zeitraum in beliebte Urlaubsländer wie Spanien, Portugal oder Italien verreisen. Auch das Reiseaufkommen aus anderen Ländern wie zum Beispiel Großbritannien und Spanien trägt seinen Teil zu dieser Konzentration der Reisewelle bei. Gerade in Bezug auf das Thema „Mietwagen während der Urlaubszeit“ kann es daher zur Hauptreisezeit eng werden. Angesichts der Tatsache, dass für viele Urlauber eine Reise ohne die Möglichkeit, ein Auto zu mieten, nicht infrage käme, ein ziemlich heikles Thema.

Wie kann man sich also auch im kommenden Jahr einen fahrbaren Untersatz für die schönste Zeit des Jahres sichern, und worauf ist grundsätzlich bei der Buchung eines Mietwagens zu achten? 

Wir haben einmal die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst.

Wie jedes Jahr läuten auch aktuell alle Bundesländer dicht hintereinander die Sommerferien ein, Mietwagenanbieter gehen deshalb von einer besonders hohen Nachfrage in allen Urlaubsregionen aus.

Wo wird es voraussichtlich besonders eng?

Als Erstes auf den populären Urlaubsinseln wie auf den Balearen und Kanaren, aber auch in Italien, Griechenland und Portugal. Hier dürfte ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch schwer ein entsprechendes Fahrzeug zu bekommen sein. Wenn man doch das Glück hat, ist der Mietwagen in der Regel dann sehr teuer.

Was raten wir Urlaubern, die einen Mietwagen fest eingeplant haben?

Darauf verzichten sollten Sie natürlich nicht, denn ein Mietwagen ist gerade in diesen Ländern eine unglaubliche Bereicherung für die Reise. Man sieht viel mehr von der jeweiligen Region, ist zu jeder Zeit mobil und flexibel, kann seine Reiserouten innerhalb des Urlaubslandes selbst bestimmen und so lange an den ausgesuchten Plätzen und Sehenswürdigkeiten verweilen, wie man es sich vorgenommen hat. Daher können wir nur dazu raten, das Mietauto früh genug zu buchen und sich das gewünschte Fahrzeug so rechtzeitig zu sichern.

Was ist bei der Mietwagenbuchung grundsätzlich zu beachten?

Man sollte sich immer die Zeit nehmen, die Vertragsbedingungen genauestens zu studieren. Viele Urlauber lassen sich von günstigen Preisen zum Buchen verleiten und ärgern sich hinterher, weil womöglich die notwendigen Versicherungen nicht im Mietpreis enthalten sind oder aber auch zusätzliche bzw. versteckte Gebühren oder Steuern erhoben werden. Auch die Absicherung im Schadensfall ist häufig nicht ausreichend gegeben, darauf ist allerdings dringend zu achten, will man finanzielle Einbußen im Falle des Falles vermeiden. Aus diesem Grund sind die von uns vermittelten Fahrzeuge komplett und ohne Selbstbehalt versichert. Das schließt auch Glasschäden, Unterboden und die Reifen ein.

Was ist eine häufige Kostenfalle?

Ganz klar die Tankregelung. Sie sollten sich keinesfalls auf die Option „voll–leer“ einlassen, denn bei ihr wird das Fahrzeug mit vollem Tank an Sie übergeben und muss von Ihnen mit leerem Tank zurückgebracht werden. Bei einer solchen Regelung wird in der Regel die erste Tankfüllung in Rechnung gestellt, und es muss beim Abgeben des Wagens immer eine zusätzliche Servicegebühr für das Auftanken durch den Vermieter gezahlt werden, die häufig sehr hoch ist. Zudem können Sie vor der Urlaubsfahrt meist nicht genau abschätzen, wie viel Sprit sie tatsächlich verbrauchen werden. Unter Umständen fahren Sie also den Tank nicht ganz leer und schenken damit dem Mietwagenvermieter ungewollt den noch im Tank befindlichen Sprit. 

Und welche Variante ist bei der Tankregelung am besten?

Am fairsten ist die Tankregelung „voll–voll“, darauf sollten Urlauber unbedingt achten. Hier wird das Auto vollgetankt übernommen und auch wieder mit vollem Tank abgegeben. Das hat den Vorteil, dass Sie nur den Sprit bezahlen, den Sie auch tatsächlich verbraucht haben. Wir von CPS-REISEN bieten für das wichtige Mietwagenziel Spanien zum Beispiel nur noch Leistungspakete mit der kundenfreundlichen Tankregelung „voll–voll“ an.

Unser Team berät Sie gerne in allen Fragen der Mietwagenbuchung, damit Sie entspannt ihrem Ferienziel entgegen fahren können.

In der heutigen Zeit hört man diese Parole relativ häufig. Das Gerücht, das Internet sei bei der Reisebuchung viel günstiger, scheint sich hartnäckig zu halten und eines der Hauptargumente für einige zu sein, ihre Reise „beratungsfrei“ direkt online zu buchen.

Basiert dieses Gerücht etwa auf Fakten? Oder ist an dieser These „so gar nichts dran“? Dieser Kernfrage wollen wir hier einmal ganz genau auf den Grund gehen. 

Im Reisebüro wird in der Regel mit denselben Veranstaltern kooperiert, wie sie auch im Internet von Tausenden Onlineanbietern vertreten werden. Im Reisebüro können wir jedoch gemeinsam mit Ihnen zeitnah prüfen, ob das gewünschte Angebot noch verfügbar ist, da die Angebote stets tagesaktuell sind. Bei Internetangeboten ist dies sehr häufig nicht der Fall.

Wir sind zudem nicht auf ein Themengebiet, die Reisevermittlung, beschränkt, sondern haben Zugriff auf verschiedenste Angebote von Hotels, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtschiffen etc. Trotz derselben Quellen, auf die beide zurückgreifen, fehlt bei der Internetbuchung neben der Tagesaktualität aber vor allem eine grundlegende Komponente: eine fachkompetente, persönliche Beratung! Und zwar eine, die nicht mit dem Abschluss und der Buchung der Reise endet, sondern Sie während seiner gesamten Reisezeit begleitet und Ihnen in allen Fragen Hilfe und Unterstützung garantiert.

Wir versorgen Sie zudem bereits während des persönlichen Gesprächs mit den wichtigsten Informationen. Welches ist die beste Reisezeit für das bevorzugte Reiseziel? Wie lauten die Einreisebestimmungen? Sind bestimmte Reisedokumente erforderlich? All das sind Fragen, auf die wir Ihnen direkt eine profunde Antwort geben können. Auch beim Einholen zwingend erforderlicher Reisedokumente, wie zum Beispiel dem ESTA für die USA oder einem Visum für Australien oder Sri Lanka, stehen wir unterstützend zur Seite. Diese Informationen sind im Internet oftmals schwer, gar nicht oder nicht korrekt zu finden. Zudem fällt hier dem Kunden die gesamte Verantwortung zu, sich eigenständig darum zu kümmern.

Unser Job ist aber keinesfalls mit Abschluss der Buchung getan. Wir stehen unseren Kunden auch während oder nach der Reise zur Verfügung. Sollten Sie einmal nicht mit Ihrer Reise zufrieden gewesen sein, unterstützen wir Sie gerne bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Es gibt natürlich auch Situationen, die den Antritt einer Reise vereiteln (persönliche Gründe, Streik, politische Unruhen im Reiseland, unvorhersehbare Naturereignisse). Hier sind wir, im direkten Kontakt mit den Reiseveranstaltern und Reiseversicherern stehend, stets bestrebt, die dem Kunden aufgrund des Ausfalls der Reise entstehenden Kosten so gering wie möglich zu halten bzw. Alternativen zu organisieren. Diesen Service erhalten Sie bei uns direkt und persönlich, ohne endlos in einer Warteschleife eines anonymen Onlineanbieters „geparkt“ zu werden. Das Internet bietet zwar viele Möglichkeiten, nach dem passenden Urlaub zu suchen, doch vor allem Kunden, die noch nicht genau wissen, wohin die Reise gehen soll, können bei dem exorbitanten Angebot schnell den Überblick verlieren. Ebenso sind wir als Reiseberater aufgrund unserer fachlichen Weiterbildung und persönlichen Reiseerfahrung bestens gerüstet, um Fragen rund ums Zielgebiet oder Hotel zu beantworten, und der eine oder andere Geheimtipp ist sicherlich auch dabei.

Das Wichtigste ist, dass wir für Sie, unsere Kunden, ein persönlicher Ansprechpartner in allen Fragen sind und unkompliziert helfen, wenn etwas aus dem Ruder zu laufen droht. Damit ist die eingangs gestellte Frage nach dem Gerücht beantwortet: Mehr Nähe, Individualität und Leistungspotenzial sind die ausschlaggebenden Argumente in der Entscheidung „pro Reisebüro“!

Wir beraten Sie gern.

Ihr CPS-REISEN Team 

Im Juli 2014 begann ich meine Ausbildung zur Tourismuskauffrau bei CPS-REISEN. Der Beruf der Tourismuskauffrau hat er mich schon sehr früh außerordentlich fasziniert. Die Auseinandersetzung mit neuen Kulturen, Ländern und Völkern und die damit Hand in Hand gehende Erweiterung des eigenen Horizonts.
Mein bislang eindrucksvollstes Erlebnis war die Teilnahme an einer Kreuzfahrt mit der AIDAaura durchs Mittelmeer.

Wir flogen mit der Air Berlin ab Airport Saarbrücken nach Mallorca – direkt in die Sonne. Mit dem Shuttlebus ging es dann vom Flughafen Palma de Mallorca zum Hafen. Es verschlug mir fast den Atem, so prächtig wirkte dieses majestätische Kreuzfahrtschiff! Was mich dort wohl alles erwarten würde? Ich war sehr gespannt.

Nach dem Check-in an Bord nahmen wir zunächst unsere geschmackvoll eingerichtete, großzügige Balkonkabine in Augenschein. Von dort aus hatten wir wirklich einen herrlichen Ausblick bis zum Horizont! Nachdem wir uns kurz frisch gemacht hatten, das Schiff lief gerade aus dem mallorquinischen Hafen aus, verbrachten wir den Abend bei vielfältigen kulinarischen Köstlichkeiten des reichhaltigen Büfetts an Deck des Schiffes und kamen direkt mit einigen weiteren Expedienten ins Gespräch.

Am nächsten Morgen legte das Schiff auf Ibiza an. Nach einer interessanten Infoveranstaltung im Theatersaal des historischen Teatro Pereyra mit der Vorstellung des jüngsten Schiffes von AIDA, der AIDAprima, haben wir Ibiza-Stadt erkundet. Mit seinen vielen romantischen engen und steilen Gässchen ist die historische Altstadt, „Dalt Vila“ genannt, ein absoluter Reisehöhepunkt – nicht umsonst wurde sie von der UNESCO im Jahre 1999 zum Weltkulturerbe erklärt.

Am frühen Morgen des zweiten Tages an Bord der AIDAaura gingen wir am spanischen Festland, in Valencia, an Land. Während einer äußerst profund geführten Stadtrundfahrt erlebten wir, wie hundertjährige Tradition und Modernität in Einklang stehen, wie Stadt und Meer zusammenpassen, wie prägnant sich moderne auffallende Architektur wie beispielsweise der Palau de les Arts Reina Sofía (der „Königin-Sofia-Palast der Künste“) zu den unzähligen, jahrhundertealten Sehenswürdigkeiten gesellt. Den Abend genossen wir an Deck in geselliger, fröhlicher Runde gemeinsam mit unseren mitreisenden Expedienten.

Als wir am nächsten Morgen aufwachten und die ersten Sonnenstrahlen durchs Fenster blinzelten, wurde uns klar, dass sich auch die schönste Reise einmal dem Ende neigt, denn wir hatten bereits wieder im mallorquinischen Hafen angelegt. Der letzte Tag war angebrochen, und wir genossen die letzten Sonnenstunden am Pool an Deck der AIDAaura, bevor der Transfer uns zum Flughafen Palma de Mallorca brachte.

Es war eine wirklich einmalige Erfahrung, an Bord der AIDAaura, dieses eindrucksvollen, luxuriösen Kreuzfahrtschiffes, das Mittelmeer zu durchqueren.
Ich hoffe, dass noch viele weitere Reisen folgen werden, während derer ich viele Erfahrungen und Eindrücke sammeln kann, die ich anschließend mit großem Enthusiasmus an Sie weitergeben werde, damit für Sie die schönste Zeit des Jahres zu einer wirklich einmaligen Zeit des Jahres wird. 

„Die Insel ist wohl die schönste, die Menschenaugen je gesehen …“ So schrieb es Christoph Kolumbus am 28. Oktober 1492 in sein Bordbuch, als er Kuba zum ersten Mal betrat.

Rum. Zigarren. Salsa. Lange, betörend weiße Sandstrände. Karibikfeeling. All das ist Kuba!

Die größte Insel der Karibik hat aber so viel mehr zu bieten, wie die Städte Havanna und Trinidad mit ihren attraktiven bunten Häusern der Kolonialzeit und den pastellfarbenen Palästen und Villen mit den kunstvoll geschnitzten Balkonen und Eingangstüren sowie das Castillo de los Tres Reyes del Morro in Havanna und das Castello de San Pedro de la Roca bei Santiago de Cuba, dei zweitgrößten Stadt Kubas, um nur einige Highlights zu nennen.

Kuba vermag es, jeden Reisenden zu verzaubern, birgt die Insel doch tausend Facetten. So kann sich der Ausflugslustige auf den Weg nach Valle de Viñales machen, ein zehn Kilometer langes Tal, das im Jahr 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet wurde und in dem der weltweit beste Tabak gedeihen soll. Ein weiteres Highlight ist der Nationalpark „Alejandro de Humboldt“ in der Nähe von Santiago de Cuba. Dieser Park ist das größte Schutzgebiet Kubas und seit 2001 UNESCO-Weltnaturerbe. An den Küsten finden sich dichte Mangrovensümpfe und hohe Felsen mit Nistplätzen seltener Vogelarten sowie kristallklares Wasser mit noch intakten Korallenriffen.

Kuba Strand

Für die Sonnenanbeter und Erholungssuchenden lohnt sich ein Urlaub in Varadero an der Nordküste Kubas oder auf eine der „Paradiesinseln“ Kubas, den sogenannten Cayos. Varadero liegt auf der Halbinsel Hicacos und besticht durch seinen 20 km langen Sandstrand sowie die direkte Strandnähe der Hotels. Wer Luxus und das gewisse Etwas sucht, ist hier genau richtig.
Die Cayos sind Hunderte kleinerer und größerer Koralleninseln, die mit ihren schneeweißen Stränden das Festland Kubas wie eine Perlenkette umrahmen. Ruhesuchende, Naturliebhaber und Honeymooner kommen hier ganz auf ihre Kosten.

Wenn Sie Kuba auf eine etwas andere Art kennenlernen möchten, ist eine Karibikkreuzfahrt eine erstklassige Möglichkeit. Ab der Wintersaison 2015/16 läuft die MSC Opera auf einer Tour neben Montego Bay auf Jamaika, George Town auf den Kaimaninseln und Cozumel, einer kleinen mexikanischen Insel vor Yucatán, auch den Hafen von Havanna an. Das Unternehmen MSC Kreuzfahrten bietet ein überaus reichhaltiges Karibikrepertoire für alle Kreuzfahrtreisenden. Für die Unternehmungslustigen unter ihnen besteht die Möglichkeit, an einer Stadtrundfahrt in Havanna in klassischen amerikanischen Oldtimern teilzunehmen. Während dieses halbtägigen Ausflugs fahren Sie am Uferboulevard Malecón entlang und kommen ganz nah in Berührung mit dem regen Treiben der Einheimischen an dieser einzigartigen Strandpromenade.

Ein weiterer Stopp findet am Plaza de la Revolución statt, dem größten innerstädtischen Platz Kubas mit seinem 109 Meter hohen Turm des José-Martí-Denkmals, von dem man einen atemberaubenden Ausblick über ganz Havanna hat. Der Besuch der berühmten Bar „La Bodeguita del Medio“, in der einst Ernest Hemingway bereits Stammgast war, ist ein ebenso einmaliges Erlebnis in der Bandbreite der möglichen Reisehighlights, die natürlich auch Tagesausflüge an die herrlichen weißen Sandstrände mit ihrem türkisblauem, kristallklarem Wasser beinhalten.

Kuba ist ein Land mit ungeahnter Vielfalt, betörenden Naturschönheiten und kulturellen Attraktionen, dessen Einzigartigkeit und Faszination jeder Reisende erliegen wird. Die Karibik muss kein Traum bleiben – lassen Sie ihn wahr werden, jetzt! Wir beraten Sie gern umfassend und individuell.

Von Düsseldorf flogen wir nach Neapel und wurden am Flughafen von unserer örtlichen Reiseleitung begrüßt. Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel war schon sehr spannend, aufgrund der vollen Straßen, jeder Menge Hubkonzerten und Motorroller-Fahrern…Im Hotel angekommen, wurden erst einmal die Zimmer bezogen und dann machten wir uns auf den Weg, um Neapel zu erkunden. Leider kamen wir nicht weit, da ein riesen Gewitter aufzog. Also machten wir es uns stattdessen an der Hotelbar gemütlich.

Gutgelaunt ging es zu Fuß am nächsten Morgen bei herrlichem Sonnenschein und hohen Temperaturen durch die lebhafte Metropole Süditaliens. Im Dom sahen wir den Stadtpatron Neapels, den Januarius. Auf dem Weg zum Hafen lagen noch die Oper San Carlo und die Galleria Umberto, die elegante Einkaufspassage im Jugendstil. Nach einer kleinen Stärkung, natürlich einer Pizza Napoli, ging es auf eigene Faust durch die engen Gassen der Altstadt weiter.

Nach dem Frühstück nahmen wir Abschied von Neapel und genossen bei einer Rundfahrt auf der sorrentinischen Halbinsel, die Ausblicke auf Bergdörfer, Olivenhaine und Zitrusplantagen. Wir bummelten durch die vielen kleinen Gassen Sorrents und gelangten zum Mittelpunkt der Stadt, der Piazza Tasso mit dem Monument des Dichters Torquato Tasso. Weiter ging es dann zu einer weiten Tuffsteinterrasse, die durch die bezaubernde Lage bei einer kleinen Erfrischung zum Träumen einlud.
Bei einem Mittagssnack auf einem Landgut wurde uns die Herstellung von Mozarella und anderen italienischen Spezialitäten erklärt und gezeigt. Die Produkte aus der eigenen Herstellung wurden auch glücklicherweise zum Verkauf angeboten, was einige von uns in einen Kaufrausch verfallen ließ.
Am 4. Tag fuhren wir mit der Fähre zur Felseninsel Capri. Auf Empfehlung unserer Reiseleitung unternahmen wir eine Boots-Inselrundfahrt und konnten die wundervollen bizarren Felsformationen besichtigen und einen Blick in die berühmte blaue Grotte werfen. Auf der Insel ging es zunächst einmal mit einem Bustransfer entlang der kurvenreichen Straßen mit sensationellen Ausblicken hoch nach Anacapri, dem Hauptort der Insel. Nach einem Mittagssnack besichtigten wir noch die Villa S. Michele in Capri, die von einem prachtvollen Garten umgeben ist. Nach einem Bummel durch die Altstadt Capri’s ging es zurück ans Festland und zu unserem Hotel.

Nach dem Frühstück brachte uns der Bus in die Nähe des noch aktiven Vesuv-Kraters. Das letzte Stück gingen einige von uns zu Fuß, obwohl der Aufstieg bei fast 35 Grad schon sehr anstrengend war. Wir wurden zur einen Seite mit einem Blick in den Krater, voller Schwefelschwaden und dampfender Stellen und zur anderen Seite mit einem wunderbaren Blick über den Golf von Neapel belohnt. Nach einer entspannten Mittagspause ging es weiter zur Ruinenstadt Pompeji. Während des Rundganges durch die Ausgrabungen wurde am Forum, in den Thermen, Theatern und Wohnhäusern der Alltag der Bewohner wieder lebendig. Von den Anstrengungen des Nachmittages bei über 40 Grad konnten wir uns am Ende des Rundganges mit kalten und frisch gepressten Orangensäften erholen.

Der 6. Tag war für alle zur freien Verfügung und wurde unterschiedlich genutzt. Einige blieben im Hotel, anderen liefen von Sant Agata nach Sorrent, aber die meisten fuhren mit dem Bus nach Sorrent. Der Großteil wollte noch ein bisschen Shoppen gehen oder einfach nur durch die bunten engen Gassen bummeln. Mein Tipp für alle war, dass wir uns zur Mittagszeit an der Marina Grande treffen, wo es einige urige kleine familienbetriebene Lokale gibt, wo man hervorragend frischen Fisch essen kann. Am späten Nachmittag fuhren wir glücklich, zufrieden und müde zurück zum Hotel.

Am letzten Tag kam noch ein weiteres Highlight dieser Reise… die kurvenreiche Fahrt entlang der schönsten Küste mit ihren atemberaubenden Ausblicken über Positano nach Amalfi. Unterwegs waren wir alle sehr beeindruckt von der engen Straße, auf der man stellenweise kaum zwei Autos nebeneinander vermutete und dann erstaunte es uns umso mehr, dass der Bus neben den Autos noch durch passte. Von Amalfi unternahmen wir zunächst eine Bootsfahrt entlang der Küste, auf der wir vorher mit dem Bus entlang gefahren waren. Nach der Bootstour besichtigten wir den phänomenalen Dom Amalfi‘s und das quirlige kleine Zentrum. Eine Oase der Ruhe fanden wir in Rafello. Wir besichtigten die Villa Rufolo und konnten den fantastischen Blick über die Bucht von Salerno genießen.

In Ravello sind in den Sommermonaten viele kulturelle Veranstaltungen wie zum Beispiel Ballettaufführungen oder klassische Konzerte. Die Bühne wird in den Hang gebaut, sodass man von seinem Platz auf die Bühne schauen kann und im Hintergrund die Bucht von Salerno zu sehen ist. Ein spektakuläres und unvergleichliches Ereignis.

Wiedermal ging eine tolle Reise viel zu schnell zu Ende.

Die Initiative „DER Welt verpflichtet – DER Bildung ein Zuhause geben“ steht auch in diesem Jahr ganz im Fokus von unserem unternehmerischen Sozialengagement. CPS-REISEN wird auch im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft die Spendenaktion der Initiative tat- und finanzkräftig unterstützen.

Die Ausbildungsförderung von Kindern und Jugendlichen, z.B. in Form der Förderung, des Baus und der Instandhaltung von Schulen und Vorschulen in verschiedenen Entwicklungsländern, liegt uns persönlich sehr am Herzen. Haben wir uns bereits in diesem Frühjahr ein eigenes Bild eines durch Spendengelder finanzierten Baus einer Vor- und Grundschule in einem Slum der dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo gemacht, in der aktuell über 100 Kinder unterrichtet werden, so möchten wir auch in Zukunft weitere Schulprojekte der Initiative couragiert unterstützen, um den Kindern der armen Länder dieser Welt neue Chancen eröffnen zu helfen.

So werden wir auch in diesem Jahr bewusst auf den Versand von Weihnachtskarten verzichten, um das eingesparte Geld der Nachhaltigkeitsinitiative der DER Touristik zu spenden. Es wäre uns ein Herzenswunsch, auch bei möglichst vielen unseren Kunden das Spendenfieber zu entfachen. „Denn wo eine helfende Hand in die andere greift, bildet sich eine ganze Hilfswelle beherzt handelnder Hände.“
Wenn Sie sich ein Bild von der Spendenaktion der Initiative „DER Welt verpflichtet – DER Bildung ein Zuhause geben“ machen möchten, besuchen Sie uns gerne und wir informieren Sie umfassend über die Initiative und die bereits mit den Spenden der letzten Jahre umgesetzten Projekte.

Update 1:
Im Mai 2015 war Christian Rulf vor Ort in Santo Domingo, Dominikanische Republik, um zusammen mit anderen Spendengebern die Schule Dominion zu eröffnen.
Mit dabei war ein Kamerateam um die Spendenaktion zu dokumentieren. Aber bitte, sehen Sie selbst:

Klick aufs Bild zur Eröffnung Schule in Santo Domingo – Dominikanische Republik.

DER WELT verpflichtet

Update 2:
Nach intensiven Diskussionen haben sich CPS-REISEN und weitere Kollegen zusammengeschlossen, um innerhalb der nächsten drei Jahre (Ziel ist 2019) eine neue Schule in Sri Lanka zu eröffnen. Das Spendenziel sind 30.000 EUR, denn damit ist die Errichtung gesichert. Die Finanzierung des Betriebs hat die Regierung von Sri Lanka zugesichert.
Wenn auch Sie unser Engagement unterstützen möchten, dann besuchen Sie uns doch gerne mal im Büro. Auf einem kleinen Tisch bieten wir Give-Aways gegen eine kleine Gabe in unser Spendenschwein an.
Wir und die Kinder bedanken uns bereits jetzt bei Ihnen.

Update 3:
Die Finanzierung steht und im Laufe des Jahres 2017 starten die Bauarbeiten. Wir sind mega stolz!

Nach der tollen Toskana – Reise des vergangenen Jahres ist Dorf Saarn wieder auf Reisen. Dieses Mal nach Schottland.
Der Treffpunkt für alle war am Flughafen in Düsseldorf vor den Germanwings-Schaltern. Gemeinsam checkten wir ein und ab ging der Flug nach Glasgow. Am Flughafen wurden wir von Viola, unserer örtlichen Reiseleitung, begrüßt und die Reise konnte Richtung Stirling – das Tor zum Hochland – starten. In den letzten zwei Jahrhunderten hat sich Stirling zu einer Verwaltungs-und Industriestadt entwickelt. Wir besichtigten Stirling Castle. Seit dem 12. Jahrhundert residierten hier die schottischen Könige. Unsere erste Übernachtung war in einem typischen schottischen Hotel in Kinross. An der gut ausgestatteten kleinen Bar des Hotels konnte auch schon der eine oder andere Whisky probiert werden.

Schottland Memorial and Loch Shiel

Am nächsten Tag ging es weiter zunächst zum Scone Palace. Das Anwesen ist von einem weitläufigen Park umgeben. Scone ist der Krönungsort der früheren schottischen Könige. Nach einem gemeinsamen Mittagsessen ging die Reise weiter. Auf der weiteren Etappe Richtung Norden passierten wir das wunderschöne Glenshee Tal mit Schottlands höchster Passstraße. Vorbei an Balmoral Castle, der Sommerresidenz der Queen, fuhren wir nach Aviemore, wo unser Übernachtungshotel für die nächsten zwei Nächte war.

Am dritten Tag erkundeten wir die Speyside Region, in der 50 von 100 der produzierenden schottischen Destillerien angesiedelt sind. Ein Besuch auf der weltbekannten Glenfiddich Whisky Destillerie stand natürlich mit auf dem Programm. Anschließend erfuhren wir bei einer Führung durch die Destillerie, wie der schottische Whisky hergestellt wird und was ihn so einzigartig macht. Selbstverständlich konnten wir bei einer Whiskyprobe die Unterschiede testen. Weiter ging es zur einzigen Küferei in Großbritannien, der Speyside Cooperage, die ihre Tore auch für Besucher geöffnet hat. Hier werden seit 1947 Fässer aus bester amerikanischer Eiche hergestellt und repariert, wobei auch heute noch traditionelle Handwerksmethoden und Werkzeuge genutzt werden. Auf unserer Führung konnten wir den Küfern bei der Arbeit zusehen und alles Wissenswerte über den Lebenszyklus eines Fasses erfahren.
Nach einem kurzen Mittagssnack besuchten wir die einzigartige Ruine einer der einstmalst schönsten Kathedralen Schottlands, der Kathedrale von Elgin. Danach fuhren wir bei herrlichem Wetter nach Culloden Moor Battlefield. Das Culloden Moor war im Jahre 1746 Schauplatz der großen Schlacht der Jakobiter unter (Bonnie) Prince Charlie gegen die englischen Regierungstruppen.

Die Fahrt am vierten Tag ging weiter westlich, zunächst nach Inverness. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es weiter nach Loch Ness. Um dessen angeblichen Bewohner „Nessie“ ranken sich viele Legenden. 3 km südlich von Drumnadrochit sind wir auf die Ruine von Urquhart Castle gestoßen, welche malerisch auf einer Landzunge liegt. Bereits im 13. Jh. wurde es als königliche Festung erbaut und spielte in den Unabhängigkeitskriegen unter Robert the Bruce eine wichtige Rolle. Wir besichtigten die Ruine und fuhren zum Mittagessen ins „Fiedlers“, ein typisch schottisches Pub. Danach ging die Weiterfahrt durch die wild romantische Landschaft der Western Ross in Richtung Isle of Skye. Kurz vor Erreichen unseres nächsten Übernachtungshotels, konnten wir noch einen Fotostopp an der Burg Eilean Donan Castle einlegen.
An diesem Tag stand die zweitgrößte Hebrideninsel, die gerühmt wird für ihre landschaftliche Schönheit, auf dem Programm. Nach einer Besichtigung des Hauptortes Portree und der Verkostung des typischen „Fish & Chips“ ging die Reise weiter. Auf dem Weg Richtung Fort William fuhren wir auf der Panoramastraße „Road of the Isles“ und kamen dabei am weltbekannten Glenfinnan Viadukt vorbei, welches als Kulisse in den Harry Potter Filmen diente.
Bei strömendem Regen ging die Fahrt nach Oban, welches als lebhaftes Hafenstädtchen und als „Gateway to the Isles“ gilt. Von hier gibt es regelmäßige Fährverbindungen zu den vorgelagerten Hebriden-Inseln. Die Weiterfahrt ging am Loch Lomond vorbei zu unserem nächsten Übernachtungshotel in Glasgow.

Schottland Edinburgh Castle


Zur Freude aller, ging es am vorletzten Tag nach Edinburgh. Die Hauptstadt und das Verwaltungszentrum Schottlands zählen zum Weltkulturerbe. Ein spektakuläres Stadtpanorama offenbart sich schon beim ersten Anblick dem Betrachter. Neben einer gut erhaltenen Altstadt trifft man hier auf das vermutlich größte Stadtviertel im klassizistischen Stil. Auf dem Schlossfelsen liegt das Edinburgh Castle. Ein Highlight unserer Besichtigungstour waren die Hochzeitsvorbereitungen eines Mitgliedes der schottischen Garde des Edinburgh Castle.
Eine tolle Reise mit vielen neuen Eindrücken ging zu Ende. Schottland ist jeder Zeit eine Reise wert.

Ich freue mich auf kommende „Dorf Saarn“ Gruppenreisen. 

Hier die kompletten Eindrücke der Sonderreise:

Schottland Loch Ness

Tag 1
begann schon ganz spektakulär. Einige Gruppenteilnehmer trafen sich am Büro zum gemeinsamen Bustransfer zum Flughafen. Fröhlich und gut gelaunt warteten wir auf den Bus – der leider nicht kam… Nach einigen Telefonaten erfuhren wir, dass der Bus einen Unfall hatte. Daraufhin brachte uns ein anderer Bus noch rechtzeitig zum pünktlichen Check In.
Mit der Air Berlin Q400, einer zweimotorigen Turboprop flogen wir nach Florenz. Dort trafen wir unseren Reiseleiter Antonio, der uns, trotz des Gewitters, gutgelaunt empfing und mit uns nach Montecatini Terme zu unserem Standorthotel Francia & Quirinale fuhr.
Den Rest des Tages hatten wir zur freien Verfügung, den wir mit der ersten Besichtigung des Ortes verbrachten.

 Tag 2
Nach einem gemeinsamen Frühstück fuhren wir mit Maria, unserer Reiseleiterin für diesen Tag, zunächst nach Lucca. Unser Spaziergang durch das beschauliche Lucca führte uns zum Dom, zur Kirche San Michele und weiter bis zur Piazza del Anfiteatro. Lucca ist von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben, auf der man zum Teil wunderbar Spazierengehen kann.
Nach einer kurzen Mittagspause fuhren wir mit dem Bus zur ehemaligen Hafenstadt Viareggio. Der Hauptort ist eines der bekanntesten Seebäder Italiens. Wir verbrachten einen herrlichen Nachmittag an der Strandpromenade Viareggios.

Tag 3
Bei wunderbarem Sonnenschein fuhren wir mit der Bahn nach Florenz. Mit unserem lokalen Guide besichtigten wir zunächst die Grabmäler der Medici und spazierten dann durch die Altstadt zum Dom. Nach einer ausführlichen Besichtigung des Domes gingen wir weiter an der Piazza della Signioria vorbei zu der ältesten Brücke von Florenz: zur Ponte Vecchio.
Die Ponte Vecchio bietet Passanten nicht nur einen Übergang über den Fluss Arno, sie ist auch Heimstätte für zahlreiche Bewohner und Geschäftsleute der Stadt. Die Brücke wurde mit zahlreichen Häusern darauf erbaut. Früher war sie vor allem von Schlachtern und Gerbern bewohnt, die ihren Abfall direkt in den Fluss kippten. Von dem damaligen Herzog verboten, dürfen seither nur noch Goldschmiede auf dieser Brücke ihre Geschäfte betreiben.
Nach einem Panini – Snack hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung und spazierten in Ruhe durch die Gassen von Florenz. Am späten Nachmittag fuhren wir gemeinsam wieder mit der Bahn zurück nach Montecatini.

Tag 4
Bei bedecktem Himmel fuhren wir durch die sanft geschwungenen zypressenbestandenen Hügel nach Volterra. Der Rundgang durch die etruskische Stadt führte uns an alabastergeschmückten Palästen vorbei.
Auf der Fahrt nach Pisa machten wir noch einen kurzen Stopp an der Fattoria Lischeto. Dort zeigte man uns, wie Käse und Olivenöl produziert werden. Auf der Piazza dei Miracoli in Pisa erwartete uns der nächste lokale Guide. Wir besichtigten den Dom und spazierten am Baptisterium sowie am schiefen Turm vom Pisa vorbei. Danach ging es zurück in unser Hotel.

Tag 5
Wir fuhren erneute durch die schönsten Gegenden der Toskana, die Landschaften der Zypressen und Pinien, der Weinberge und alten toskanischen Bauernhöfe. Unsere Stadterkundung in Siena führte uns bis zur Piazza del Campo mit ihrem marmoronen Brunnen Fonte Gaia. Die Besichtigung des Domes, mit seinem einzigartigen Marmorfußboden und der verschiedenfarbigen Marmorfassade war sehr beeindruckend. Die kurze freie Zeit nutzten wir dazu eine Kleinigkeit zu essen (sehr empfehlenswert bei Gino an der Piazza Mercato – sensationelle Paninis gab es da) und uns auf der Piazza del Campo umzuschauen. Im Anschluss gelangten wir in die Stadt der Türme, nach San Gimignano. Der Gang durch die mittelalterlichen Straßen führte uns bis zu den Befestigungsanlagen, von denen aus sich uns ein weiter Panoramablick öffnete. In der Eisdiele Sergio Dondoli, Weltmeister im Eismachen, genehmigten wir uns ein Gelato bevor wir mit dem Bus zurück zum Hotel fuhren.

Tag 6
Durch ein heftiges Gewitter geweckt, begann der Tag etwas getrübt. An diesem Tag ging es in das Chianti Gebiet… leider bei heftigstem Regen… Die Besichtigung des ersten Ortes Grewe fiel sehr kurz aus, denn alle versammelten sich im Dorfcafe und frühstückten in Ruhe. Bei Ankunft im malerisch gelegenen Weingut Dievole, riss auch der Himmel auf und die Sonne kam wieder durch. Im Weinkeller des Dievole (die Übersetzung: Gott will es) gab es bei einem kleinen Snack die Weinverkostung, die für diese Region so bekannt sind.
Am Nachmittag fuhren wir bei herrlichem Sonnenschein wieder Richtung Montecatini und konnten in dem kleinen Ort Castelina unsere Besichtigung noch nachholen.

Tag 7
Der Tag zur freien Verfügung. Einige Gruppenteilnehmer wollten ausschlafen und ein bisschen Spazierengehen. Andere fuhren nach Florenz, um die Uffizien zu besuchen und ein anderer Teil der Gruppe fuhr mit dem Zug nach Pistoia. Die Stadt liegt zu Füßen der grünen Apenninhügel und ist trotz der zentralen Lage vom Massentourismus verschont und unentdeckt geblieben. Pistoia verfügt über einen der schönsten Plätze der Nordtoskana. Im Dom gibt es unter anderem einen Goldenen Altar zu besichtigen. Die guterhaltene Altstadt lädt zu einem gemütlichen Einkaufbummel ein.
Wieder in Montecatini angekommen, entschlossen wir uns noch nach Montecatini Alto zu fahren. Das toskanische Bergdorf ist der ursprüngliche Siedlungskern von Montecatini. Alto ist durch eine Standseilbahn mit dem Hauptort verbunden. Nach einer kurzen und dennoch sehr interessanten Fahrt mit der Standseilbahn, spazierten wir gemütlich durch Alto. Nach einer kleinen Stärkung ging es zurück zum Hotel. Abends hatten alle viel von Ihrem freien Tag zu berichten.

Tag 8
und es hieß Abschied nehmen… der Vormittag konnte zum Ausschlafen, Koffer packen oder zum letzten Einkauf genutzt werden. Mittags trafen sich alle am Hotel und dann ging es zum Flughafen und zurück nach Düsseldorf.
Als Fazit ist zu sagen, dass es eine wunderbare Reise mit vielen neuen Eindrücken für alle Teilnehmer war und wir trotz eines strammen Programms eine super Gruppe gewesen sind. Leider ging die eine Woche viel zu schnell zu Ende.


Hier sehen Sie die komplette Diashow dieser Sonderreise (Klick aufs Bild):

Landschaftsansicht Toskana Italien
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