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Christian Rulf

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All unseren Kreuzfahrtgästen könenn wir ab sofort einen neuen Service anbieten: die Buchung von Reederei unabhängigen Landausflügen.

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KANADA – das Land des Ahornblattes

Vom Atlantik bis zum Pacific könnte Kanada nicht facettenreicher sein. Moderne Metropolen treffen auf fast unberührte Natur.
Ich war für Sie in Ostkanada unterwegs, von den multikulturellen Metropolen Toronto und Montreal bis zur rauen Wildnis in den Provinzen Ontario und Quebec.

Kanda See

Um Ihnen die Reiseentscheidung zu erleichtern, hier meine gesammelten Eindrücke:
Im Indianischen bedeutet Ontario „schimmerndes Wasser“. Zahlreiche Seen, Flüsse und Ströme sind hier zu finden, wie zum Beispiel Lake Ontario, St. Lorenz Strom und die Seenlandschaft im Algonquin National Park. Zu den bekanntesten Naturschauspielen zählen die berühmten Niagarafälle. Weitere Highlights sind Toronto, der Schmelztiegel verschiedener Kulturen und Ottawa, die sehenswerte Hauptstadt Kanadas.
Die flächenmäßig größte Provinz Kanadas ist Quebec. Die gleichnamige historische Stadt Quebec City wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Ein weiteres Highlight ist Montreal, eine franko-kanadische und aufregende Hafenstadt am St. Lorenz Strom. Überall in Kanada ist die Wildnis nur ein paar Schritte von den Großstädten entfernt.

Kanada Toronto CN-Tower

Meine Reise begann in der pulsierenden Metropole Toronto. Den CN-Tower, Chinatown und die Harbour-Front galt es zu entdecken.
Nach einem Abstecher zu den donnernden Niagara-Falls, ging die Reise Richtung Ottawa. Auf der Strecke durfte der Tousand-Islands-Nationalpark nicht fehlen. In Ottawa, der Hauptstadt Kanadas, erwartete mich unter anderem ein imposantes Regierungsgebäude, das Parliament Hill, die beeindruckenden Treppenschleusen des Rideau Canals und der Byward Market.
Der nächste Halt war Montreal, nach Paris, die zweitgrößte französischsprachige Stadt der Welt und eines der Kunst- und Kulturzentren in Kanada. Entlang des hügeligen Farmlandes ging meine Reise weiter nach Quebec. Diese Stadt hat mich mit Ihrem französischen Flair, der wunderschönen zweigeteilten Altstadt und den malerischen Gassen der Basse-Ville, der Unterstadt am Flussufer völlig verzaubert.
Weitere Highlights meiner ganz besonderen Reise waren unter anderem die Walbeobachtungstour, die spektakuläre Landschaft des Canyon Saint-Anne, die Montmorency Wässerfälle und die atemberaubende, bildschöne Wildnis mit den leuchtenden Farben des Indian Summers.
Auch heute noch bin ich völlig begeistert von dieser Wildnis, dieser Weite, dieser gepflegten und modernen multikulti Weltstädte und vor allem von der Herzlichkeit der Kanadier.

Kanda Indian Summer Landschaft

Vom 19.-30.09.2017 geht es für 12 Tage zunächst nach Toronto. Weitere Highlights der Reise werden die Niagarafälle, der Algonquin Nationalpark, Ottawa, Montreal und natürlich Quebec sein, sowie der eine oder andere Ausflug in die wundervolle Natur.

Sollte ich Sie neugierig gemacht haben, würde ich mich freuen, wenn wir uns bei CPS-REISEN sehen. Gerne informiere ich Sie ausführlich und individuell. Um Ihnen die Vorfreude zu versüßen, habe ich Ihnen die genaue Reiseausschreibung zum Download bereitgestellt.

Ich freue mich auf Ihren Besuch.

Ihre
Lucie Wenselowski

Und abschließend hier ein paar ausführliche Eindrücke vom Osten Kanadas: (Klick aufs Bild)

Kanada See von oben

Ich freue mich Ihnen von meiner Reise von Süddalmatien bis Mitteldalmatien zu berichten, denn es ist ein Traum, der in Worte nicht zu fassen ist. Man muss es wirklich selbst erleben…

Sonntag morgen ging es ab Düsseldorf Nonstop mit Croatia Airlines nach Dubrovnik. Der Flug war sehr kurzweilig. Der Service an Bord sehr freundlich und sehr zuvorkommend.

In Dubrovnik gelandet, ging es auch, nach einer kurzen Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung, direkt zur ersten Hotelbesichtigung in Cavtat. Das Hotel Croatia ist ein sehr ansprechendes Haus, direkt am Meer gelegen, mit einer Vielzahl an unterschiedlichen, renovierten Zimmern, mehreren Restaurants, Wellness-Bereich, Pool und vielem mehr. Der Strand ist über Treppen erreichbar und ca. 5 Gehminuten vom Hotel ist der Ort Cavtat, mit vielen kleinen Kneipen und Geschäften. Mein persönlicher Tipp: ein Zimmer mit Meerblick buchen, denn der Ausblick ist wundervoll.

Nach dem Mittagessen – auf der Terrasse am Pool, ging es weiter zum Hotel Iberotel Albatros. Die Besichtigung war informativ. Die Zimmer sind sauber, zum Teil älteres Mobiliar. Das Restaurant ist recht großräumig, am Pool gibt es genügend neue Liegen und der Kies-Strand ist direkt vor der Tür. Der Ort Cavtat ist fussläufig in ca. 10-15 Minuten zu erreichen.

Weiter ging es nach der Besichtigung in unser Übernachtungshotel Astarea. Nach einer kurzen Verschnaufpause und einer Besichtigung des Hotels, ging es, zum Highlight des Tages: in die Altstadt von Dubrovnik.

Kroatien Dalmatien Küste Fernsicht

Eine weitere Reiseleiterin empfing uns am westlichen Eingangstor der Altstadt und berichtete uns gutgelaunt von der Geschichte Dubrovniks. Die imposante Stadtmauer ist 1940m lang und zwischen 3 und 6 Metern breit. Die Altstadt ist autofrei und steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Durch den besonderen Marmor, der in der gesamten Altstadt verlegt ist, die Sauberkeit in den Strassen und Gassen und die vielen interessanten Bauwerke, ist es eine sehr faszinierende Stadt.

Nach einem reichhaltigen, typisch dalmatischen Abendessen, ging es für alle recht früh ins Bett.

Am nächsten Morgen besuchten wir zunächst das Hotel Radisson Blu Resort & Spa. Das Hotel liegt etwas ausserhalb von Dubrovnik. Man kann aber per Bus/Mietwagen sehr schnell zur Altstadt fahren. Weiterhin gibt es einen regelmässigen Bootstransfer. Das Hotel ist komplett renoviert, hat sehr modern eingerichtete Zimmer, eine weitläufige Gartenanlage mit mehreren Pools. Mehrere Restaurants lagen zum Verweilen ein. Das Resort lässt keine Wünsche offen und ist genau das Richtige für den hohen Anspruch.

Nach der Hotelbesichtigung hieß es Abschied nehmen von Dubrovnik. Wir fuhren über eine kurvenreiche Küstenstrasse in nördliche Richtung, dann über die, mit dem Festland verbundene Halbinsel Peljesac und nahmen anschließend die Fähre Richtung Korcula. Die Landschaft und die Ausblicke unterwegs waren atemberaubend. In der malerischen Altstadt des gleichnamigen Ortes Korcula, kann man unter anderem das angebliche Geburtshaus Marco Polos besichtigen.

Kroatien Dalmatien Wasserfall

Das Übernachtungshotel Marco Polo ist sehr empfehlenswert. Das Essen ist abwechslungsreich, die Zimmer sind modern und sauber, allerdings ohne Balkon. Man hat aber bei Zimmern mit Meerblick einen wunderbaren Ausblick auf den kleinen Hafen und die Altstadt von Korcula.

Am dritten Tag fuhren wir mit der Fähre wieder zurück nach Orebic auf der Halbinsel Peljesac. Nach einer kurzen Besichtigung des Hotels Grand Orebic, fuhren wir weiter Richtung Festland und machten einen kleinen Abstecher ins Gebirge. Die Halbinsel Peljesac ist berühmt für ihren Weinanbau und die endlosen Weinberge. Bei einer Familie nahmen wir unseren Mittagssnack mit dalmatischem Schinken, Käse und hausgemachten Wein ein. Wir fuhren dann weiter und durchquerten ein kurzes Stück Mazedonien und gelangten in unserem nächsten Übernachtungshotel Lubineca im Ort Gradac. Der Ort ist fussläufig erreichbar und bietet eine kleine Auswahl an Geschäften und Bars an.

Die Fahrt an diesem Morgen ging wieder an der wundervollen Küstenstrasse entlang, zunächst bis Tucepi. Der Badeort verfügt über zahlreiche Hotels, die wir uns zum Teil anschauen durften. Von einfach im siebziger Jahre Stil bis zu modernen 4* Hotels bietet dieser Ort für jeden etwas. Eine Promenade führt an den malerischen Kiesstränden, die von Kiefern gesäumt sind, mehr Kilometer entlang. Danach ging unsere Fahrt weiter ins nächste Örtchen: Makarska. Ein Ort mit Charme. Man kann entweder über den Markt oder an der Küstenpromenade schlendern, in einem der zahlreichen Cafes etwas trinken oder durch die kleinen Gassen bummeln.

Kroatien Dalmatien Wasserfall Fernsicht

Über Brela, mit Hotelbesichtigung im Hotel Bluesun Soline, fuhren wir bis zum Übernachtungshotel Holiday Village Sagita in Omis. Das Hotel ist ein „Durchreise“-Hotel mit sehr lockerer und familiärer Atmosphäre. Das Abendessen kann unter anderem auf der großen Terrasse mit fantastischem Ausblick auf das Meer und die vorgelagerten Inseln eingenommen werden. Nicht nur der tolle Sonnenuntergang sondern auch am nächsten Morgen die vorbei schwimmenden Delphine machten so einiges wieder wett.

An diesem Morgen fuhren wir zunächst in das Örtchen Omis, eine alte Piratenstadt. Nach einer kurzen Erkundung unternahmen wir eine Bootsfahrt flussaufwärts bis zu einem alten Kastell, welches im 12 Jhd. als Zufluchtsort der Seeräuber genutzt wurde. In diesem Ausflugsort durften wir einheimische Spezialitäten kosten. Anschließend ging die Fahrt nach Vodice in unser Übernachtungshotel Punta. Das Hotel hat mehrere Dependancen. Das Haupthaus hat modern eingerichteten Zimmer, einen großräumigen Speisesaal und ein recht großes Spa. Der Ort Vodice ist ein beliebter Touristenort. Abends kann man wunderbar in ein paar Gehminuten zum Ort schlendern und das Nachtleben genießen.

Nach einem reichhaltigen Frühstück fuhren wir an diesem Morgen entlang der Küste bis Sivenik. Hier gelangten wir nach einer kurzen Bootsfahrt zu der größten dalmatischen Sehenswürdigkeit: zu den Wasserfällen von Krka. Der 75km lange Fluß schlängelt sich von Dinaragebirge bis nach Sibenik und fällt am berühmten „Skradin-Fall“ über 5 Terrassen und 17 Stufen über den größten und letzten Katarakt des Krka. Ein atemberaubendes und fantastisches Erlebnis!!! Die Wege durch diesen Nationalpark sind so in die Landschaft integriert, dass auch die vielen Touristen, die täglich durch laufen, nichts zerstören können.

Dalmatien Kroatien Nachaufnahme

Nach diesem wundervollen Ausflug und einem hervorragendem Mittagessen bei einer dalmatischen Familie, fuhren wir zu unserem letzten Übernachtungshotel in der Solaris Beach Resort Anlage.  Nach der letzten Hotelbesichtigung durch die großzügig angelegte Ferienanlage mit 5 Hotels, mehreren Strandabschnitten, diversen Pools mit Rutschen, einem Piratenschiff welches der Nightclub der Anlage ist und einem dalmatischen Dorf in der Anlage, konnten wir nach einer kurzen Pause abends die dalmatischen landestypischen Delikatessen genießen und den Abend in einer lustigen Runde ausklingen lassen.

Leider ging es dann schon am Samstag mit der Frühmaschine wieder zurück nach Hause.

Mein Resümee der Woche: Kroatien ist noch schöner als alle erzählen. Die Menschen sind super nett und hilfsbereit und man kann in einer Traumkulisse entweder entspannten Badeurlaub oder eine Rundreise machen. Als persönlichen Tipp kann ich Ihnen die Hotels Radisson Blu Resort & Spa für den gehobenen Anspruch sowohl für Familien als auch für Päarchen, die Hotels Marko Polo & Hotel Bluesun Soline für Päarchen oder die Hotels Bluesun Aphrodite, Bluesun Alge und die Solaris Ferienanlage für Familien empfehlen. Mein Fazit: Für mich war es jedenfalls nicht der letzte Kroatienaufenthalt. 🙂 

Hier ein paar Impressionen aus Kroatien (Klick aufs Bild):

Kroatien Dalmatien Nachtaufnahme Küste

Als ich an meinem ersten Arbeitstag das Reisebüro betrat, hatte ich nur eine sehr vage Vorstellung, was mich genau erwarten würde. So viele Fragen gingen mir durch den Kopf, auf die ich zunächst keine Antwort fand. Werde ich die Kunden stets optimal beraten können? Habe ich das „gewisse Händchen“ im Umgang mit den Kunden? Fühle ich mich zu diesem Beruf wirklich „berufen“? Heute, nach drei Jahren im Reisebüro und mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zur Tourismuskauffrau, weiß ich, dass ich hier sprichwörtlich goldrichtig gelandet bin. Zu meinem Aufgabenbereich gehört weit mehr, als schöne Reiseziele zu empfehlen.

Mein Beruf verlangt viel Fingerspitzengefühl im individuellen Umgang mit den Kunden, ausgeprägtes organisatorisches Geschick und eine gehörige Portion Stressresistenz. Genau auf Ihre Wünsche zu hören und diesen in eine optimale Reiseberatung münden zu lassen, die letztlich zur Buchung führt, nie aufzugeben, bevor Sie absolut zufrieden sind, alle Möglichkeiten für Sie auszuschöpfen. Das macht meine Tätigkeit so vielfältig und interessant, aber auch anspruchsvoll. In allen Bereichen rund um das Reisen sind meine detaillierten Kenntnisse gefragt, hier seien exemplarisch landestypische Einreisebedingungen, aktuelle politische Verhältnisse und kulturelle Besonderheiten im jeweiligen Reiseland genannt. Jede Beratung gestaltet sich anders, so unterschiedlich wie auch Ihre Wünsche sind: Eine vierwöchige Neuseelandrundreise für die ganze Familie beispielsweise muss nun einmal ganz anders geplant werden als ein Wochenendtrip nach Paris. 

Spezielle Schulungen und Weiterbildungen sowie das persönliche Erleben von Land, Leuten und Hotels vor Ort geben mir die Sicherheit im Kundenumgang und optimieren meine Beratung. So legen Sie in der Regel doch auch bestimmt viel mehr Wert auf persönliche Einschätzungen als auf anonym verfasste Hotelbewertungen im Internet. Auch beispielsweise einen Hoteldirektor persönlich zu kennen und Ihnen somit einen speziellen Zimmerwunsch ermöglichen zu können, ist für Sie ein echter Mehrwert. Natürlich gibt es aber auch mal Tage, die stressig sind und die alles von einem abverlangen: eine plötzliche Hotelschließung drei Tage vor der Abreise, eine mehrstündige Verschiebung des Abflugs oder gar ein Streik der Fluggesellschaft. Hier leiste ich dann direkten Service für Sie, bin für Sie Ansprechpartner in all Ihren Belangen und helfe schnell und kompetent weiter. Abschließend kann ich sagen, dass ich auf meine Fragen zu Beginn meiner Ausbildung hier bei CPS-REISEN nun eine Antwort habe: Ich bin ganz in meinem Element! Die Arbeit im Team macht mir sehr viel Spaß, und auch die verschiedenen Events, wie zum Beispiel der alljährliche Nikolausmarkt, runden mein Arbeitsumfeld ab. Dieses Jahr darf ich mich noch auf eine spannende Seminarreise nach Hawaii und Las Vegas freuen und werde meine Eindrücke gerne in einer der nächsten Ausgaben zum Ausdruck bringen! 

Vier Mal hat er mich nun schon tief in seinen Bann gezogen – und in diesem Jahr werde ich wieder dort sein … im Robinson Club Quinta Da Ria an der Algarve in Portugal!
Für mich ist dies ein Club, in dem ich all das finde, was ich im Urlaub suche: sportliche Aktivität, einen kilometerlangen, hellen und feinsandigen Strand, überdurchschnittlich gutes Essen, interessante Ausflugsmöglichkeiten und einen zuvorkommenden Service in einem von exklusiver und persönlicher Hand geführten individuellen Club.

Robinson Club Quinta da Ria Golfbahn 18

Mitten im Nationalpark Ria Formosa gelegen, bietet der Robinson Club Quinta Da Ria auf einer Fläche von ca. 99.800 qm2 alles, was das Herz begehrt: WellFit®-Spa mit diversen Saunen, ROBY Clubs für Kinder in drei verschiedenen Altersgruppen, sogar schon für die Allerkleinsten unter 2 Jahren, eine eigene Bike-Station, Tennis-Quarzsandplätze mit Flutlicht, einen großen „Sportstainment“-Bereich für Beach-Volleyball, Fußballtennis, Streetball, Crossboccia®, freeGolf® und vieles mehr.
Abgerundet wird das umfangreiche Club-Angebot von einer ganztägigen Animation, inklusive diverser Abendshows im clubeigenen Theater so wie Poolpartys, Mottopartys und jede Menge mehr.
Auf den beiden bereits von Profitouren bespielten Golfplätzen „Quinta Da Ria“ und „Quinta De Cima“ kommen auch die Golf-Enthusiasten unter Ihnen voll auf ihre Kosten.

Wein Malhadinha

Mein persönliches Highlight ist das abendliche Wine Dining: Der Club wird zwar auf Basis eines „All-inclusive“-Konzepts geführt, man kann auf Wunsch am Abend aber auch ganz individuell  gegen Zuzahlung essen gehen, beispielsweise im Feinschmeckerrestaurant „Das Edel – A Pousada“, und dabei einen der facettenreichen Weine aus der Region genießen. Alternativ bietet sich eine Reservierung auf der Außenterrasse des Hauptrestaurants an (verbunden mit einer Weinbestellung). Der Robinson Club Quinta Da Ria verfügt über einen hervorragend ausgestatteten Weinkeller, der diverse Weiß- und Rotweine der Region beherbergt. Mein Tipp: Probieren Sie den Rotwein Malhadinha Nova. Ein exzellenter Wein, dessen Bouquet den Eindruck hinterlässt, inmitten einer Obstwiese zu stehen.
In den Sommermonaten ist der Club sicherlich eher auf Familien ausgerichtet; im Winter ist er hingegen ideal für Paare und Singles. „Ruhe, kombiniert mit sportlichen Aktivitäten, in einer angenehmen Atmosphäre, mit allen wünschenswerten Genüssen, die ein solch toller Urlaubsort zu bieten hat!“ So lautete meine Überschrift eines Artikels über einen Besuch des Clubs in der Herbst-/Winterzeit, würde ich darum gebeten. 
Und keine Angst: über Tag herrschen an Temperaturen, die es ermöglichen die Sonne im Polo und Shorts zu genießen; am Abend ist eine Jacke erforderlich.

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, würde ich mich freuen und Ihnen in einem persönlichen Gespräch gern meinen Geheimtipp für den Robinson Club Quinta Da Ria verraten: es sich in den Loungemöbeln der Strandbar gemütlich machen und tiefenentspannt einen Latte macchiato oder ein Glas Rotwein vor einem herrlichen Sonnenuntergang genießen.

Kann man einen Aufenthalt in diesem mittelamerikanischen Land gedanklich mit einem Urlaub in der Karibik verbinden? Ja, man kann! Die vorgelagerte Halbinsel Yucatán grenzt an das karibische Meer und hat so unglaublich vieles zu bieten, von den traumhaft-weißen, kilometerlangen Korallensandstränden mit ihren exklusiven All-inclusive-Hotels über die wunderschönen, architektonisch wertvollen Kolonialstädte bis hin zum Inland mit seinen kleinen gemütlichen Unterkünften, von denen aus man die vielen kulturell bedeutenden Maya-Stätten besichtigen kann.
Im Dezember letzten Jahres erhielt ich die einmalige Möglichkeit, mich auf die Spuren der Maya zu begeben. Los ging es in Frankfurt, von wo aus uns die Condor auf direktem Weg nach Cancún brachte. Dort angekommen, erreichten wir nach einem kurzen Transfer

unser Hotel, das „Paradisus Cancún“, ein exklusives Hotel in erster Strandreihe, das keine Wünsche offenlässt. Am nächsten Tag startete unser Programm mit einer Überfahrt per Katamaran zur Isla Mujeres. Während der Fahrt bot sich uns ein faszinierendes Naturschauspiel: Etliche Delfine sprangen ausgelassen aus dem Wasser, so, als wollten sie uns alle herzlich willkommen heißen. Kurz vor der Insel machten wir einen Stopp, um in der herrlich blau-türkisen Karibik zu baden und zu schnorcheln. Was uns unter Wasser erwartete, überstieg alle unsere Vorstellungen und ist kaum in Worte zu fassen: eine atemberaubend bunte Fischvielfalt, Korallen in allen Größen, Formen und Farben und sogar ein VW-Käfer am Grund des Meeres ließen sich durch das kristallklare Wasser bestaunen. Und eine ganz besondere Sensation tat sich hier vor unseren Augen auf: In diesem Meeresareal wurden vor ca. zwei Jahren einige große Skulpturen unter Wasser aufgestellt, die über die Jahre zu einem neuen Zuhause für viele Korallenarten werden sollen.

Nach einem leckeren Mittagessen im Hotel „Privilege Aluxes“ auf der Isla Mujeres machten wir uns auf den Rückweg in unser Hotel.
Am nächsten Tag führte uns unser Weg zunächst Richtung Valladolid, mit einem Zwischenstopp im „Río Lagartos“, einem Nationalpark, der besonders für seinen Vogelreichtum bekannt ist. Bei einer Bootsfahrt durch die Lagune konnten wir Flamingos und Pelikane sowie weitere Vogelarten beobachten, selbst ein Krokodil bekamen wir zu Gesicht.

Ausgrabungsstätte Ek Balam

Einen weiteren Zwischenstopp machten wir in Temozón, um die 1997 freigelegte Ausgrabungsstätte „Ek Balam“ zu besichtigen.
Abends erreichten wir die schöne Kolonialstadt Valladolid, die als drittgrößte Stadt Yucatáns gilt und uns mit ihrer bezaubernden Architektur in ihren Bann schlug.
Nach dem Check-out im „Ecotel Quinta Regia“ fuhren wir am nächsten Morgen zur Kukulcán-Pyramide nach „Chichén Itzá“, der berühmtesten archäologischen Stätte der Yucatán-Halbinsel. Sehenswert sind hier unter anderem der größte Ballspielplatz der Maya, die „Halle der 1.000 Säulen“ mit dem Kriegertempel sowie das Observatorium „El Caracol“.
Im Anschluss an dieses Maya-Highlight fuhren wir weiter zu der Cenote „Ik Kil“, in deren unterirdischem Wasserbecken wir uns vor der Kulisse 20 m hoher Steilwände nach Herzenslust abkühlen konnten.

Mexiko Nationalpark Rio Lagartos

Gestärkt von köstlichen Tacos, Tostadas und den für Yucatán berühmten Tamales (abgerundet durch den Genuss eines „Mezcal“, eines für Yucatán charakteristischen Agaven-Schnapses), die wir mittags in einem landestypischen Spezialitätenrestaurant verköstigten, ging es nun weiter zur Sisal-Hacienda „Yaxcopoil“, die ursprünglich für die Rinderzucht genutzt wurde. Das Hauptgebäude ist von weitläufigen Gärten umgeben und dient heutzutage als Museum und Archiv, in dem wertvolle Eindrücke vom Leben auf einer Hacienda gegen Ende des 19. Jahrhunderts vermittelt werden.
Im Anschluss führte uns unser Weg nach „Uxmal“ – zu den Ruinen einer ehemals großen und kulturell bedeutenden Stadt der Maya, südlich von Mérida. Besonders nennenswert ist hier die „Pyramide des Zauberers“, die „Piramide del Mago“.

Natürlich besuchten wir auf unserer Rundreise auch Mérida, die Hauptstadt Yucatáns, die als Tor zur Welt der Maya gilt und mit ihrem einzigartigen Markt und ihren sehenswerten Prachtbauten, so die Kathedrale San Ildefonso, die als die älteste des Kontinents und einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Mérida gilt, beeindruckt. Da in Mexiko natürlich auch der Besuch einer Tequila-Destillerie auf keinen Fall fehlen darf, haben wir auch einen Abstecher in eine der kleinen Agaven-Schnapsbrennereien gemacht.

Mexiko Playa del Carmen

Unsere letzten zwei Nächte verbrachten wir in Playa del Carmen im „Barceló Maya Beach Resort“, einem hervorragenden Hotel, direkt am feinsandigen Strand gelegen. Von dort aus ging es nach „Tulum“, der einzigen Maya-Stätte, die direkt am Meer erbaut wurde. Oben auf der Klippe thront das größte Gebäude Tulums: „El Castillo“, der „Tempel des herabsteigenden Gottes“. Der berühmte Maya-Kalender stammt übrigens von hier, die Maya sollen hier durch die Fenster der Gebäude die Gestirne beobachtet und aus dem wechselnden Stand von Sonne und Mond ihr enormes astronomisches Wissen gezogen haben.
Wer eine ausgefallene Abendunterhaltung erleben möchte, besucht den Park „Xcaret“ an der Riviera Maya, ganz in der Nähe von Playa del Carmen. Hier wird eine tolle Show über die Geschichte und Zeremonien der Maya präsentiert, die alle Sinne berührt. Wir waren mehr als begeistert von der Show voller Musik, Feuer und Tanz.
Wer einen Badeurlaub mit viel Kultur und Geschichte verbinden möchte, ist in Mexiko auf der Halbinsel Yucatán also genau richtig. Ich freue mich schon jetzt, Sie in nächster Zukunft über dieses tolle Reiseziel informieren zu dürfen und Sie von dem Zauber Yucatáns zu überzeugen

Die Toskana war schon immer mein persönliches Wunsch-Reiseziel … und als ich 2013 in einem Reisekatalog blätterte, um mir Impulse für eine attraktive Reise in diese wunderschöne Region Italiens zu verschaffen, entstand spontan die Idee, selbst eine Individual-Gruppenreise anzubieten. Nach einiger Recherche und intensiver Planung ging dann schließlich im Wonnemonat Mai 2013 die Gruppenreise „Toskana – Kleinod Italiens“ an den Start. Meine erste „Dorf Saarn reist …“-Reise mit 20 Teilnehmern ging on tour!

Und sie war, rückblickend, ein voller Erfolg! Sämtliche Perlen der Toskana, von Florenz, Lucca und Viareggio, Pisa und Volterra über San Gimignano und Luca bis hin zu einem Besuch der Kernregion, in der der Chianti Classico angebaut wird, haben wir gesehen und bestaunt!

Die Toskana-Reise hat mich in einer Weise inspiriert, dass ich 2014 eine Individual-Gruppenreise nach Schottland unternahm. Highlights waren hier die schottische Hauptstadt Edingburgh, das „Spittal of Glenshee“, Glasgow, ein Besuch der Hebrideninsel „Isle of Skye“ und eine Whisky-Verkostung in der Destillerie Glenfiddich in der Region Speyside. Auch bei dieser Reise war das besondere Charakteristikum der kleinen, individuellen Gruppengröße mit der großen, familiär ausgeprägten Atmosphäre auf Schritt und Tritt zu spüren.

Typischer Baum auf Capri

2015 führte uns die dritte Individual-Gruppenreise an den Golf von Neapel mit seiner berühmten Amalfi-Küste. Wir besichtigten unter anderem Pompeji und bestiegen den legendären Vesus. Viele weitere glanzvolle Höhepunkte machten diese Reise zu einem Erlebnis der ganz besonderen Art.

2016 wird es zunächst einmal für neun Tage ins Baltikum gehen, die Städte Tallinn, Riga und Vilnius dürfen hier natürlich nicht fehlen. Ein  Ausflug in den Nationalpark Lahemaa und der Besuch der Halbinsel Kurische Nehrung sind nur zwei der Höhepunkte, die Sie auf dieser Reise erwarten. 

Es sind übrigens noch einige wenige Reiseplätze frei – wenn Sie dieses einzigartige Reiseziel mit Gleichgesinnten in einer kleinen, individuellen Reisegruppe erleben möchten, sind Sie in unserem Kreis genau richtig!

Die großartige Resonanz auf die Toskana-Reise hat mich inspiriert, im nächsten Jahr, vom 27. September bis 4. Oktober 2016, eine zweite Italien-Reise anzubieten: nach Apulien!

Auf der Individual-Gruppenreise „Apulien – im Land der Trulli und Staufer“ gilt es, die Schönheiten Apuliens und die Köstlichkeiten der apulischen Küche zu entdecken. 

Von den Höhlen in Castellana, dem Trulli-Eldorado in Alberobello, Polignano a Mare und der Felsenstadt Matera über die traumhafte Küste Apuliens mit den Orten Lecce, der „Perle des Barocks“, und dem Fischerort Otranto bis hin zu Weinverkostungen, den Köstlichkeiten während eines apulischen Abends, einem apulischen Kochkurs sowie einer Olivenöl-Verkostung werden Sie auf dieser Reise etliche Highlights erleben. Auch hier sind noch Reiseplätze frei – nutzen Sie die Gelegenheit und lassen sich nach „Bella Apulia“ verführen!

Für mich sind diese Gruppenreisen stets sehr inspirierend und interessant – trotz des straffen Programms und der Verantwortung für die Mitreisenden. Jede Gruppenreise stellt eine besondere Herausforderung dar, und ich freue mich, wenn die Durchführung wieder reibungslos verläuft, die Stimmung während der Reise familiär-harmonisch ist und alle Teilnehmer gesund, munter und von den herrlichen Reiseeindrücken beseelt zurückkehren.

Bei unseren kleinen Gruppenreisen herrscht stets eine ungezwungene und persönliche Atmosphäre, darauf legen wir ganz besonderen Wert. Mittlerweile sind unter den Mitreisenden sogar einige echte Freundschaften entstanden. Samstags trifft man sich auf dem Saarner Markt, klönt miteinander und … freut sich die nächste gemeinsame Reise!

Ich würde mich freuen, wenn ich auch Ihr Interesse geweckt habe und Sie mich auf einer meiner nächsten Touren begleiten.

Auch in diesem Jahr gibt es in Deutschland in der Sommerzeit wieder eine Feriendichte – viele Urlauber werden in demselben Zeitraum in beliebte Urlaubsländer wie Spanien, Portugal oder Italien verreisen. Auch das Reiseaufkommen aus anderen Ländern wie zum Beispiel Großbritannien und Spanien trägt seinen Teil zu dieser Konzentration der Reisewelle bei. Gerade in Bezug auf das Thema „Mietwagen während der Urlaubszeit“ kann es daher zur Hauptreisezeit eng werden. Angesichts der Tatsache, dass für viele Urlauber eine Reise ohne die Möglichkeit, ein Auto zu mieten, nicht infrage käme, ein ziemlich heikles Thema.

Wie kann man sich also auch im kommenden Jahr einen fahrbaren Untersatz für die schönste Zeit des Jahres sichern, und worauf ist grundsätzlich bei der Buchung eines Mietwagens zu achten? 

Wir haben einmal die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst.

Wie jedes Jahr läuten auch aktuell alle Bundesländer dicht hintereinander die Sommerferien ein, Mietwagenanbieter gehen deshalb von einer besonders hohen Nachfrage in allen Urlaubsregionen aus.

Wo wird es voraussichtlich besonders eng?

Als Erstes auf den populären Urlaubsinseln wie auf den Balearen und Kanaren, aber auch in Italien, Griechenland und Portugal. Hier dürfte ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch schwer ein entsprechendes Fahrzeug zu bekommen sein. Wenn man doch das Glück hat, ist der Mietwagen in der Regel dann sehr teuer.

Was raten wir Urlaubern, die einen Mietwagen fest eingeplant haben?

Darauf verzichten sollten Sie natürlich nicht, denn ein Mietwagen ist gerade in diesen Ländern eine unglaubliche Bereicherung für die Reise. Man sieht viel mehr von der jeweiligen Region, ist zu jeder Zeit mobil und flexibel, kann seine Reiserouten innerhalb des Urlaubslandes selbst bestimmen und so lange an den ausgesuchten Plätzen und Sehenswürdigkeiten verweilen, wie man es sich vorgenommen hat. Daher können wir nur dazu raten, das Mietauto früh genug zu buchen und sich das gewünschte Fahrzeug so rechtzeitig zu sichern.

Was ist bei der Mietwagenbuchung grundsätzlich zu beachten?

Man sollte sich immer die Zeit nehmen, die Vertragsbedingungen genauestens zu studieren. Viele Urlauber lassen sich von günstigen Preisen zum Buchen verleiten und ärgern sich hinterher, weil womöglich die notwendigen Versicherungen nicht im Mietpreis enthalten sind oder aber auch zusätzliche bzw. versteckte Gebühren oder Steuern erhoben werden. Auch die Absicherung im Schadensfall ist häufig nicht ausreichend gegeben, darauf ist allerdings dringend zu achten, will man finanzielle Einbußen im Falle des Falles vermeiden. Aus diesem Grund sind die von uns vermittelten Fahrzeuge komplett und ohne Selbstbehalt versichert. Das schließt auch Glasschäden, Unterboden und die Reifen ein.

Was ist eine häufige Kostenfalle?

Ganz klar die Tankregelung. Sie sollten sich keinesfalls auf die Option „voll–leer“ einlassen, denn bei ihr wird das Fahrzeug mit vollem Tank an Sie übergeben und muss von Ihnen mit leerem Tank zurückgebracht werden. Bei einer solchen Regelung wird in der Regel die erste Tankfüllung in Rechnung gestellt, und es muss beim Abgeben des Wagens immer eine zusätzliche Servicegebühr für das Auftanken durch den Vermieter gezahlt werden, die häufig sehr hoch ist. Zudem können Sie vor der Urlaubsfahrt meist nicht genau abschätzen, wie viel Sprit sie tatsächlich verbrauchen werden. Unter Umständen fahren Sie also den Tank nicht ganz leer und schenken damit dem Mietwagenvermieter ungewollt den noch im Tank befindlichen Sprit. 

Und welche Variante ist bei der Tankregelung am besten?

Am fairsten ist die Tankregelung „voll–voll“, darauf sollten Urlauber unbedingt achten. Hier wird das Auto vollgetankt übernommen und auch wieder mit vollem Tank abgegeben. Das hat den Vorteil, dass Sie nur den Sprit bezahlen, den Sie auch tatsächlich verbraucht haben. Wir von CPS-REISEN bieten für das wichtige Mietwagenziel Spanien zum Beispiel nur noch Leistungspakete mit der kundenfreundlichen Tankregelung „voll–voll“ an.

Unser Team berät Sie gerne in allen Fragen der Mietwagenbuchung, damit Sie entspannt ihrem Ferienziel entgegen fahren können.