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KANADA – das Land des Ahornblattes

Vom Atlantik bis zum Pacific könnte Kanada nicht facettenreicher sein. Moderne Metropolen treffen auf fast unberührte Natur.
Ich war für Sie in Ostkanada unterwegs, von den multikulturellen Metropolen Toronto und Montreal bis zur rauen Wildnis in den Provinzen Ontario und Quebec.

Kanda See

Um Ihnen die Reiseentscheidung zu erleichtern, hier meine gesammelten Eindrücke:
Im Indianischen bedeutet Ontario „schimmerndes Wasser“. Zahlreiche Seen, Flüsse und Ströme sind hier zu finden, wie zum Beispiel Lake Ontario, St. Lorenz Strom und die Seenlandschaft im Algonquin National Park. Zu den bekanntesten Naturschauspielen zählen die berühmten Niagarafälle. Weitere Highlights sind Toronto, der Schmelztiegel verschiedener Kulturen und Ottawa, die sehenswerte Hauptstadt Kanadas.
Die flächenmäßig größte Provinz Kanadas ist Quebec. Die gleichnamige historische Stadt Quebec City wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Ein weiteres Highlight ist Montreal, eine franko-kanadische und aufregende Hafenstadt am St. Lorenz Strom. Überall in Kanada ist die Wildnis nur ein paar Schritte von den Großstädten entfernt.

Kanada Toronto CN-Tower

Meine Reise begann in der pulsierenden Metropole Toronto. Den CN-Tower, Chinatown und die Harbour-Front galt es zu entdecken.
Nach einem Abstecher zu den donnernden Niagara-Falls, ging die Reise Richtung Ottawa. Auf der Strecke durfte der Tousand-Islands-Nationalpark nicht fehlen. In Ottawa, der Hauptstadt Kanadas, erwartete mich unter anderem ein imposantes Regierungsgebäude, das Parliament Hill, die beeindruckenden Treppenschleusen des Rideau Canals und der Byward Market.
Der nächste Halt war Montreal, nach Paris, die zweitgrößte französischsprachige Stadt der Welt und eines der Kunst- und Kulturzentren in Kanada. Entlang des hügeligen Farmlandes ging meine Reise weiter nach Quebec. Diese Stadt hat mich mit Ihrem französischen Flair, der wunderschönen zweigeteilten Altstadt und den malerischen Gassen der Basse-Ville, der Unterstadt am Flussufer völlig verzaubert.
Weitere Highlights meiner ganz besonderen Reise waren unter anderem die Walbeobachtungstour, die spektakuläre Landschaft des Canyon Saint-Anne, die Montmorency Wässerfälle und die atemberaubende, bildschöne Wildnis mit den leuchtenden Farben des Indian Summers.
Auch heute noch bin ich völlig begeistert von dieser Wildnis, dieser Weite, dieser gepflegten und modernen multikulti Weltstädte und vor allem von der Herzlichkeit der Kanadier.

Kanda Indian Summer Landschaft

Vom 19.-30.09.2017 geht es für 12 Tage zunächst nach Toronto. Weitere Highlights der Reise werden die Niagarafälle, der Algonquin Nationalpark, Ottawa, Montreal und natürlich Quebec sein, sowie der eine oder andere Ausflug in die wundervolle Natur.

Sollte ich Sie neugierig gemacht haben, würde ich mich freuen, wenn wir uns bei CPS-REISEN sehen. Gerne informiere ich Sie ausführlich und individuell. Um Ihnen die Vorfreude zu versüßen, habe ich Ihnen die genaue Reiseausschreibung zum Download bereitgestellt.

Ich freue mich auf Ihren Besuch.

Ihre
Lucie Wenselowski

Und abschließend hier ein paar ausführliche Eindrücke vom Osten Kanadas: (Klick aufs Bild)

Kanada See von oben

Ich freue mich Ihnen von meiner Reise von Süddalmatien bis Mitteldalmatien zu berichten, denn es ist ein Traum, der in Worte nicht zu fassen ist. Man muss es wirklich selbst erleben…

Sonntag morgen ging es ab Düsseldorf Nonstop mit Croatia Airlines nach Dubrovnik. Der Flug war sehr kurzweilig. Der Service an Bord sehr freundlich und sehr zuvorkommend.

In Dubrovnik gelandet, ging es auch, nach einer kurzen Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung, direkt zur ersten Hotelbesichtigung in Cavtat. Das Hotel Croatia ist ein sehr ansprechendes Haus, direkt am Meer gelegen, mit einer Vielzahl an unterschiedlichen, renovierten Zimmern, mehreren Restaurants, Wellness-Bereich, Pool und vielem mehr. Der Strand ist über Treppen erreichbar und ca. 5 Gehminuten vom Hotel ist der Ort Cavtat, mit vielen kleinen Kneipen und Geschäften. Mein persönlicher Tipp: ein Zimmer mit Meerblick buchen, denn der Ausblick ist wundervoll.

Nach dem Mittagessen – auf der Terrasse am Pool, ging es weiter zum Hotel Iberotel Albatros. Die Besichtigung war informativ. Die Zimmer sind sauber, zum Teil älteres Mobiliar. Das Restaurant ist recht großräumig, am Pool gibt es genügend neue Liegen und der Kies-Strand ist direkt vor der Tür. Der Ort Cavtat ist fussläufig in ca. 10-15 Minuten zu erreichen.

Weiter ging es nach der Besichtigung in unser Übernachtungshotel Astarea. Nach einer kurzen Verschnaufpause und einer Besichtigung des Hotels, ging es, zum Highlight des Tages: in die Altstadt von Dubrovnik.

Kroatien Dalmatien Küste Fernsicht

Eine weitere Reiseleiterin empfing uns am westlichen Eingangstor der Altstadt und berichtete uns gutgelaunt von der Geschichte Dubrovniks. Die imposante Stadtmauer ist 1940m lang und zwischen 3 und 6 Metern breit. Die Altstadt ist autofrei und steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Durch den besonderen Marmor, der in der gesamten Altstadt verlegt ist, die Sauberkeit in den Strassen und Gassen und die vielen interessanten Bauwerke, ist es eine sehr faszinierende Stadt.

Nach einem reichhaltigen, typisch dalmatischen Abendessen, ging es für alle recht früh ins Bett.

Am nächsten Morgen besuchten wir zunächst das Hotel Radisson Blu Resort & Spa. Das Hotel liegt etwas ausserhalb von Dubrovnik. Man kann aber per Bus/Mietwagen sehr schnell zur Altstadt fahren. Weiterhin gibt es einen regelmässigen Bootstransfer. Das Hotel ist komplett renoviert, hat sehr modern eingerichtete Zimmer, eine weitläufige Gartenanlage mit mehreren Pools. Mehrere Restaurants lagen zum Verweilen ein. Das Resort lässt keine Wünsche offen und ist genau das Richtige für den hohen Anspruch.

Nach der Hotelbesichtigung hieß es Abschied nehmen von Dubrovnik. Wir fuhren über eine kurvenreiche Küstenstrasse in nördliche Richtung, dann über die, mit dem Festland verbundene Halbinsel Peljesac und nahmen anschließend die Fähre Richtung Korcula. Die Landschaft und die Ausblicke unterwegs waren atemberaubend. In der malerischen Altstadt des gleichnamigen Ortes Korcula, kann man unter anderem das angebliche Geburtshaus Marco Polos besichtigen.

Kroatien Dalmatien Wasserfall

Das Übernachtungshotel Marco Polo ist sehr empfehlenswert. Das Essen ist abwechslungsreich, die Zimmer sind modern und sauber, allerdings ohne Balkon. Man hat aber bei Zimmern mit Meerblick einen wunderbaren Ausblick auf den kleinen Hafen und die Altstadt von Korcula.

Am dritten Tag fuhren wir mit der Fähre wieder zurück nach Orebic auf der Halbinsel Peljesac. Nach einer kurzen Besichtigung des Hotels Grand Orebic, fuhren wir weiter Richtung Festland und machten einen kleinen Abstecher ins Gebirge. Die Halbinsel Peljesac ist berühmt für ihren Weinanbau und die endlosen Weinberge. Bei einer Familie nahmen wir unseren Mittagssnack mit dalmatischem Schinken, Käse und hausgemachten Wein ein. Wir fuhren dann weiter und durchquerten ein kurzes Stück Mazedonien und gelangten in unserem nächsten Übernachtungshotel Lubineca im Ort Gradac. Der Ort ist fussläufig erreichbar und bietet eine kleine Auswahl an Geschäften und Bars an.

Die Fahrt an diesem Morgen ging wieder an der wundervollen Küstenstrasse entlang, zunächst bis Tucepi. Der Badeort verfügt über zahlreiche Hotels, die wir uns zum Teil anschauen durften. Von einfach im siebziger Jahre Stil bis zu modernen 4* Hotels bietet dieser Ort für jeden etwas. Eine Promenade führt an den malerischen Kiesstränden, die von Kiefern gesäumt sind, mehr Kilometer entlang. Danach ging unsere Fahrt weiter ins nächste Örtchen: Makarska. Ein Ort mit Charme. Man kann entweder über den Markt oder an der Küstenpromenade schlendern, in einem der zahlreichen Cafes etwas trinken oder durch die kleinen Gassen bummeln.

Kroatien Dalmatien Wasserfall Fernsicht

Über Brela, mit Hotelbesichtigung im Hotel Bluesun Soline, fuhren wir bis zum Übernachtungshotel Holiday Village Sagita in Omis. Das Hotel ist ein „Durchreise“-Hotel mit sehr lockerer und familiärer Atmosphäre. Das Abendessen kann unter anderem auf der großen Terrasse mit fantastischem Ausblick auf das Meer und die vorgelagerten Inseln eingenommen werden. Nicht nur der tolle Sonnenuntergang sondern auch am nächsten Morgen die vorbei schwimmenden Delphine machten so einiges wieder wett.

An diesem Morgen fuhren wir zunächst in das Örtchen Omis, eine alte Piratenstadt. Nach einer kurzen Erkundung unternahmen wir eine Bootsfahrt flussaufwärts bis zu einem alten Kastell, welches im 12 Jhd. als Zufluchtsort der Seeräuber genutzt wurde. In diesem Ausflugsort durften wir einheimische Spezialitäten kosten. Anschließend ging die Fahrt nach Vodice in unser Übernachtungshotel Punta. Das Hotel hat mehrere Dependancen. Das Haupthaus hat modern eingerichteten Zimmer, einen großräumigen Speisesaal und ein recht großes Spa. Der Ort Vodice ist ein beliebter Touristenort. Abends kann man wunderbar in ein paar Gehminuten zum Ort schlendern und das Nachtleben genießen.

Nach einem reichhaltigen Frühstück fuhren wir an diesem Morgen entlang der Küste bis Sivenik. Hier gelangten wir nach einer kurzen Bootsfahrt zu der größten dalmatischen Sehenswürdigkeit: zu den Wasserfällen von Krka. Der 75km lange Fluß schlängelt sich von Dinaragebirge bis nach Sibenik und fällt am berühmten „Skradin-Fall“ über 5 Terrassen und 17 Stufen über den größten und letzten Katarakt des Krka. Ein atemberaubendes und fantastisches Erlebnis!!! Die Wege durch diesen Nationalpark sind so in die Landschaft integriert, dass auch die vielen Touristen, die täglich durch laufen, nichts zerstören können.

Dalmatien Kroatien Nachaufnahme

Nach diesem wundervollen Ausflug und einem hervorragendem Mittagessen bei einer dalmatischen Familie, fuhren wir zu unserem letzten Übernachtungshotel in der Solaris Beach Resort Anlage.  Nach der letzten Hotelbesichtigung durch die großzügig angelegte Ferienanlage mit 5 Hotels, mehreren Strandabschnitten, diversen Pools mit Rutschen, einem Piratenschiff welches der Nightclub der Anlage ist und einem dalmatischen Dorf in der Anlage, konnten wir nach einer kurzen Pause abends die dalmatischen landestypischen Delikatessen genießen und den Abend in einer lustigen Runde ausklingen lassen.

Leider ging es dann schon am Samstag mit der Frühmaschine wieder zurück nach Hause.

Mein Resümee der Woche: Kroatien ist noch schöner als alle erzählen. Die Menschen sind super nett und hilfsbereit und man kann in einer Traumkulisse entweder entspannten Badeurlaub oder eine Rundreise machen. Als persönlichen Tipp kann ich Ihnen die Hotels Radisson Blu Resort & Spa für den gehobenen Anspruch sowohl für Familien als auch für Päarchen, die Hotels Marko Polo & Hotel Bluesun Soline für Päarchen oder die Hotels Bluesun Aphrodite, Bluesun Alge und die Solaris Ferienanlage für Familien empfehlen. Mein Fazit: Für mich war es jedenfalls nicht der letzte Kroatienaufenthalt. 🙂 

Hier ein paar Impressionen aus Kroatien (Klick aufs Bild):

Kroatien Dalmatien Nachtaufnahme Küste

Die Toskana war schon immer mein persönliches Wunsch-Reiseziel … und als ich 2013 in einem Reisekatalog blätterte, um mir Impulse für eine attraktive Reise in diese wunderschöne Region Italiens zu verschaffen, entstand spontan die Idee, selbst eine Individual-Gruppenreise anzubieten. Nach einiger Recherche und intensiver Planung ging dann schließlich im Wonnemonat Mai 2013 die Gruppenreise „Toskana – Kleinod Italiens“ an den Start. Meine erste „Dorf Saarn reist …“-Reise mit 20 Teilnehmern ging on tour!

Und sie war, rückblickend, ein voller Erfolg! Sämtliche Perlen der Toskana, von Florenz, Lucca und Viareggio, Pisa und Volterra über San Gimignano und Luca bis hin zu einem Besuch der Kernregion, in der der Chianti Classico angebaut wird, haben wir gesehen und bestaunt!

Die Toskana-Reise hat mich in einer Weise inspiriert, dass ich 2014 eine Individual-Gruppenreise nach Schottland unternahm. Highlights waren hier die schottische Hauptstadt Edingburgh, das „Spittal of Glenshee“, Glasgow, ein Besuch der Hebrideninsel „Isle of Skye“ und eine Whisky-Verkostung in der Destillerie Glenfiddich in der Region Speyside. Auch bei dieser Reise war das besondere Charakteristikum der kleinen, individuellen Gruppengröße mit der großen, familiär ausgeprägten Atmosphäre auf Schritt und Tritt zu spüren.

Typischer Baum auf Capri

2015 führte uns die dritte Individual-Gruppenreise an den Golf von Neapel mit seiner berühmten Amalfi-Küste. Wir besichtigten unter anderem Pompeji und bestiegen den legendären Vesus. Viele weitere glanzvolle Höhepunkte machten diese Reise zu einem Erlebnis der ganz besonderen Art.

2016 wird es zunächst einmal für neun Tage ins Baltikum gehen, die Städte Tallinn, Riga und Vilnius dürfen hier natürlich nicht fehlen. Ein  Ausflug in den Nationalpark Lahemaa und der Besuch der Halbinsel Kurische Nehrung sind nur zwei der Höhepunkte, die Sie auf dieser Reise erwarten. 

Es sind übrigens noch einige wenige Reiseplätze frei – wenn Sie dieses einzigartige Reiseziel mit Gleichgesinnten in einer kleinen, individuellen Reisegruppe erleben möchten, sind Sie in unserem Kreis genau richtig!

Die großartige Resonanz auf die Toskana-Reise hat mich inspiriert, im nächsten Jahr, vom 27. September bis 4. Oktober 2016, eine zweite Italien-Reise anzubieten: nach Apulien!

Auf der Individual-Gruppenreise „Apulien – im Land der Trulli und Staufer“ gilt es, die Schönheiten Apuliens und die Köstlichkeiten der apulischen Küche zu entdecken. 

Von den Höhlen in Castellana, dem Trulli-Eldorado in Alberobello, Polignano a Mare und der Felsenstadt Matera über die traumhafte Küste Apuliens mit den Orten Lecce, der „Perle des Barocks“, und dem Fischerort Otranto bis hin zu Weinverkostungen, den Köstlichkeiten während eines apulischen Abends, einem apulischen Kochkurs sowie einer Olivenöl-Verkostung werden Sie auf dieser Reise etliche Highlights erleben. Auch hier sind noch Reiseplätze frei – nutzen Sie die Gelegenheit und lassen sich nach „Bella Apulia“ verführen!

Für mich sind diese Gruppenreisen stets sehr inspirierend und interessant – trotz des straffen Programms und der Verantwortung für die Mitreisenden. Jede Gruppenreise stellt eine besondere Herausforderung dar, und ich freue mich, wenn die Durchführung wieder reibungslos verläuft, die Stimmung während der Reise familiär-harmonisch ist und alle Teilnehmer gesund, munter und von den herrlichen Reiseeindrücken beseelt zurückkehren.

Bei unseren kleinen Gruppenreisen herrscht stets eine ungezwungene und persönliche Atmosphäre, darauf legen wir ganz besonderen Wert. Mittlerweile sind unter den Mitreisenden sogar einige echte Freundschaften entstanden. Samstags trifft man sich auf dem Saarner Markt, klönt miteinander und … freut sich die nächste gemeinsame Reise!

Ich würde mich freuen, wenn ich auch Ihr Interesse geweckt habe und Sie mich auf einer meiner nächsten Touren begleiten.

Von Düsseldorf flogen wir nach Neapel und wurden am Flughafen von unserer örtlichen Reiseleitung begrüßt. Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel war schon sehr spannend, aufgrund der vollen Straßen, jeder Menge Hubkonzerten und Motorroller-Fahrern…Im Hotel angekommen, wurden erst einmal die Zimmer bezogen und dann machten wir uns auf den Weg, um Neapel zu erkunden. Leider kamen wir nicht weit, da ein riesen Gewitter aufzog. Also machten wir es uns stattdessen an der Hotelbar gemütlich.

Gutgelaunt ging es zu Fuß am nächsten Morgen bei herrlichem Sonnenschein und hohen Temperaturen durch die lebhafte Metropole Süditaliens. Im Dom sahen wir den Stadtpatron Neapels, den Januarius. Auf dem Weg zum Hafen lagen noch die Oper San Carlo und die Galleria Umberto, die elegante Einkaufspassage im Jugendstil. Nach einer kleinen Stärkung, natürlich einer Pizza Napoli, ging es auf eigene Faust durch die engen Gassen der Altstadt weiter.

Nach dem Frühstück nahmen wir Abschied von Neapel und genossen bei einer Rundfahrt auf der sorrentinischen Halbinsel, die Ausblicke auf Bergdörfer, Olivenhaine und Zitrusplantagen. Wir bummelten durch die vielen kleinen Gassen Sorrents und gelangten zum Mittelpunkt der Stadt, der Piazza Tasso mit dem Monument des Dichters Torquato Tasso. Weiter ging es dann zu einer weiten Tuffsteinterrasse, die durch die bezaubernde Lage bei einer kleinen Erfrischung zum Träumen einlud.
Bei einem Mittagssnack auf einem Landgut wurde uns die Herstellung von Mozarella und anderen italienischen Spezialitäten erklärt und gezeigt. Die Produkte aus der eigenen Herstellung wurden auch glücklicherweise zum Verkauf angeboten, was einige von uns in einen Kaufrausch verfallen ließ.
Am 4. Tag fuhren wir mit der Fähre zur Felseninsel Capri. Auf Empfehlung unserer Reiseleitung unternahmen wir eine Boots-Inselrundfahrt und konnten die wundervollen bizarren Felsformationen besichtigen und einen Blick in die berühmte blaue Grotte werfen. Auf der Insel ging es zunächst einmal mit einem Bustransfer entlang der kurvenreichen Straßen mit sensationellen Ausblicken hoch nach Anacapri, dem Hauptort der Insel. Nach einem Mittagssnack besichtigten wir noch die Villa S. Michele in Capri, die von einem prachtvollen Garten umgeben ist. Nach einem Bummel durch die Altstadt Capri’s ging es zurück ans Festland und zu unserem Hotel.

Nach dem Frühstück brachte uns der Bus in die Nähe des noch aktiven Vesuv-Kraters. Das letzte Stück gingen einige von uns zu Fuß, obwohl der Aufstieg bei fast 35 Grad schon sehr anstrengend war. Wir wurden zur einen Seite mit einem Blick in den Krater, voller Schwefelschwaden und dampfender Stellen und zur anderen Seite mit einem wunderbaren Blick über den Golf von Neapel belohnt. Nach einer entspannten Mittagspause ging es weiter zur Ruinenstadt Pompeji. Während des Rundganges durch die Ausgrabungen wurde am Forum, in den Thermen, Theatern und Wohnhäusern der Alltag der Bewohner wieder lebendig. Von den Anstrengungen des Nachmittages bei über 40 Grad konnten wir uns am Ende des Rundganges mit kalten und frisch gepressten Orangensäften erholen.

Der 6. Tag war für alle zur freien Verfügung und wurde unterschiedlich genutzt. Einige blieben im Hotel, anderen liefen von Sant Agata nach Sorrent, aber die meisten fuhren mit dem Bus nach Sorrent. Der Großteil wollte noch ein bisschen Shoppen gehen oder einfach nur durch die bunten engen Gassen bummeln. Mein Tipp für alle war, dass wir uns zur Mittagszeit an der Marina Grande treffen, wo es einige urige kleine familienbetriebene Lokale gibt, wo man hervorragend frischen Fisch essen kann. Am späten Nachmittag fuhren wir glücklich, zufrieden und müde zurück zum Hotel.

Am letzten Tag kam noch ein weiteres Highlight dieser Reise… die kurvenreiche Fahrt entlang der schönsten Küste mit ihren atemberaubenden Ausblicken über Positano nach Amalfi. Unterwegs waren wir alle sehr beeindruckt von der engen Straße, auf der man stellenweise kaum zwei Autos nebeneinander vermutete und dann erstaunte es uns umso mehr, dass der Bus neben den Autos noch durch passte. Von Amalfi unternahmen wir zunächst eine Bootsfahrt entlang der Küste, auf der wir vorher mit dem Bus entlang gefahren waren. Nach der Bootstour besichtigten wir den phänomenalen Dom Amalfi‘s und das quirlige kleine Zentrum. Eine Oase der Ruhe fanden wir in Rafello. Wir besichtigten die Villa Rufolo und konnten den fantastischen Blick über die Bucht von Salerno genießen.

In Ravello sind in den Sommermonaten viele kulturelle Veranstaltungen wie zum Beispiel Ballettaufführungen oder klassische Konzerte. Die Bühne wird in den Hang gebaut, sodass man von seinem Platz auf die Bühne schauen kann und im Hintergrund die Bucht von Salerno zu sehen ist. Ein spektakuläres und unvergleichliches Ereignis.

Wiedermal ging eine tolle Reise viel zu schnell zu Ende.

Nach der tollen Toskana – Reise des vergangenen Jahres ist Dorf Saarn wieder auf Reisen. Dieses Mal nach Schottland.
Der Treffpunkt für alle war am Flughafen in Düsseldorf vor den Germanwings-Schaltern. Gemeinsam checkten wir ein und ab ging der Flug nach Glasgow. Am Flughafen wurden wir von Viola, unserer örtlichen Reiseleitung, begrüßt und die Reise konnte Richtung Stirling – das Tor zum Hochland – starten. In den letzten zwei Jahrhunderten hat sich Stirling zu einer Verwaltungs-und Industriestadt entwickelt. Wir besichtigten Stirling Castle. Seit dem 12. Jahrhundert residierten hier die schottischen Könige. Unsere erste Übernachtung war in einem typischen schottischen Hotel in Kinross. An der gut ausgestatteten kleinen Bar des Hotels konnte auch schon der eine oder andere Whisky probiert werden.

Schottland Memorial and Loch Shiel

Am nächsten Tag ging es weiter zunächst zum Scone Palace. Das Anwesen ist von einem weitläufigen Park umgeben. Scone ist der Krönungsort der früheren schottischen Könige. Nach einem gemeinsamen Mittagsessen ging die Reise weiter. Auf der weiteren Etappe Richtung Norden passierten wir das wunderschöne Glenshee Tal mit Schottlands höchster Passstraße. Vorbei an Balmoral Castle, der Sommerresidenz der Queen, fuhren wir nach Aviemore, wo unser Übernachtungshotel für die nächsten zwei Nächte war.

Am dritten Tag erkundeten wir die Speyside Region, in der 50 von 100 der produzierenden schottischen Destillerien angesiedelt sind. Ein Besuch auf der weltbekannten Glenfiddich Whisky Destillerie stand natürlich mit auf dem Programm. Anschließend erfuhren wir bei einer Führung durch die Destillerie, wie der schottische Whisky hergestellt wird und was ihn so einzigartig macht. Selbstverständlich konnten wir bei einer Whiskyprobe die Unterschiede testen. Weiter ging es zur einzigen Küferei in Großbritannien, der Speyside Cooperage, die ihre Tore auch für Besucher geöffnet hat. Hier werden seit 1947 Fässer aus bester amerikanischer Eiche hergestellt und repariert, wobei auch heute noch traditionelle Handwerksmethoden und Werkzeuge genutzt werden. Auf unserer Führung konnten wir den Küfern bei der Arbeit zusehen und alles Wissenswerte über den Lebenszyklus eines Fasses erfahren.
Nach einem kurzen Mittagssnack besuchten wir die einzigartige Ruine einer der einstmalst schönsten Kathedralen Schottlands, der Kathedrale von Elgin. Danach fuhren wir bei herrlichem Wetter nach Culloden Moor Battlefield. Das Culloden Moor war im Jahre 1746 Schauplatz der großen Schlacht der Jakobiter unter (Bonnie) Prince Charlie gegen die englischen Regierungstruppen.

Die Fahrt am vierten Tag ging weiter westlich, zunächst nach Inverness. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es weiter nach Loch Ness. Um dessen angeblichen Bewohner „Nessie“ ranken sich viele Legenden. 3 km südlich von Drumnadrochit sind wir auf die Ruine von Urquhart Castle gestoßen, welche malerisch auf einer Landzunge liegt. Bereits im 13. Jh. wurde es als königliche Festung erbaut und spielte in den Unabhängigkeitskriegen unter Robert the Bruce eine wichtige Rolle. Wir besichtigten die Ruine und fuhren zum Mittagessen ins „Fiedlers“, ein typisch schottisches Pub. Danach ging die Weiterfahrt durch die wild romantische Landschaft der Western Ross in Richtung Isle of Skye. Kurz vor Erreichen unseres nächsten Übernachtungshotels, konnten wir noch einen Fotostopp an der Burg Eilean Donan Castle einlegen.
An diesem Tag stand die zweitgrößte Hebrideninsel, die gerühmt wird für ihre landschaftliche Schönheit, auf dem Programm. Nach einer Besichtigung des Hauptortes Portree und der Verkostung des typischen „Fish & Chips“ ging die Reise weiter. Auf dem Weg Richtung Fort William fuhren wir auf der Panoramastraße „Road of the Isles“ und kamen dabei am weltbekannten Glenfinnan Viadukt vorbei, welches als Kulisse in den Harry Potter Filmen diente.
Bei strömendem Regen ging die Fahrt nach Oban, welches als lebhaftes Hafenstädtchen und als „Gateway to the Isles“ gilt. Von hier gibt es regelmäßige Fährverbindungen zu den vorgelagerten Hebriden-Inseln. Die Weiterfahrt ging am Loch Lomond vorbei zu unserem nächsten Übernachtungshotel in Glasgow.

Schottland Edinburgh Castle


Zur Freude aller, ging es am vorletzten Tag nach Edinburgh. Die Hauptstadt und das Verwaltungszentrum Schottlands zählen zum Weltkulturerbe. Ein spektakuläres Stadtpanorama offenbart sich schon beim ersten Anblick dem Betrachter. Neben einer gut erhaltenen Altstadt trifft man hier auf das vermutlich größte Stadtviertel im klassizistischen Stil. Auf dem Schlossfelsen liegt das Edinburgh Castle. Ein Highlight unserer Besichtigungstour waren die Hochzeitsvorbereitungen eines Mitgliedes der schottischen Garde des Edinburgh Castle.
Eine tolle Reise mit vielen neuen Eindrücken ging zu Ende. Schottland ist jeder Zeit eine Reise wert.

Ich freue mich auf kommende „Dorf Saarn“ Gruppenreisen. 

Hier die kompletten Eindrücke der Sonderreise:

Schottland Loch Ness

Tag 1
begann schon ganz spektakulär. Einige Gruppenteilnehmer trafen sich am Büro zum gemeinsamen Bustransfer zum Flughafen. Fröhlich und gut gelaunt warteten wir auf den Bus – der leider nicht kam… Nach einigen Telefonaten erfuhren wir, dass der Bus einen Unfall hatte. Daraufhin brachte uns ein anderer Bus noch rechtzeitig zum pünktlichen Check In.
Mit der Air Berlin Q400, einer zweimotorigen Turboprop flogen wir nach Florenz. Dort trafen wir unseren Reiseleiter Antonio, der uns, trotz des Gewitters, gutgelaunt empfing und mit uns nach Montecatini Terme zu unserem Standorthotel Francia & Quirinale fuhr.
Den Rest des Tages hatten wir zur freien Verfügung, den wir mit der ersten Besichtigung des Ortes verbrachten.

 Tag 2
Nach einem gemeinsamen Frühstück fuhren wir mit Maria, unserer Reiseleiterin für diesen Tag, zunächst nach Lucca. Unser Spaziergang durch das beschauliche Lucca führte uns zum Dom, zur Kirche San Michele und weiter bis zur Piazza del Anfiteatro. Lucca ist von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben, auf der man zum Teil wunderbar Spazierengehen kann.
Nach einer kurzen Mittagspause fuhren wir mit dem Bus zur ehemaligen Hafenstadt Viareggio. Der Hauptort ist eines der bekanntesten Seebäder Italiens. Wir verbrachten einen herrlichen Nachmittag an der Strandpromenade Viareggios.

Tag 3
Bei wunderbarem Sonnenschein fuhren wir mit der Bahn nach Florenz. Mit unserem lokalen Guide besichtigten wir zunächst die Grabmäler der Medici und spazierten dann durch die Altstadt zum Dom. Nach einer ausführlichen Besichtigung des Domes gingen wir weiter an der Piazza della Signioria vorbei zu der ältesten Brücke von Florenz: zur Ponte Vecchio.
Die Ponte Vecchio bietet Passanten nicht nur einen Übergang über den Fluss Arno, sie ist auch Heimstätte für zahlreiche Bewohner und Geschäftsleute der Stadt. Die Brücke wurde mit zahlreichen Häusern darauf erbaut. Früher war sie vor allem von Schlachtern und Gerbern bewohnt, die ihren Abfall direkt in den Fluss kippten. Von dem damaligen Herzog verboten, dürfen seither nur noch Goldschmiede auf dieser Brücke ihre Geschäfte betreiben.
Nach einem Panini – Snack hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung und spazierten in Ruhe durch die Gassen von Florenz. Am späten Nachmittag fuhren wir gemeinsam wieder mit der Bahn zurück nach Montecatini.

Tag 4
Bei bedecktem Himmel fuhren wir durch die sanft geschwungenen zypressenbestandenen Hügel nach Volterra. Der Rundgang durch die etruskische Stadt führte uns an alabastergeschmückten Palästen vorbei.
Auf der Fahrt nach Pisa machten wir noch einen kurzen Stopp an der Fattoria Lischeto. Dort zeigte man uns, wie Käse und Olivenöl produziert werden. Auf der Piazza dei Miracoli in Pisa erwartete uns der nächste lokale Guide. Wir besichtigten den Dom und spazierten am Baptisterium sowie am schiefen Turm vom Pisa vorbei. Danach ging es zurück in unser Hotel.

Tag 5
Wir fuhren erneute durch die schönsten Gegenden der Toskana, die Landschaften der Zypressen und Pinien, der Weinberge und alten toskanischen Bauernhöfe. Unsere Stadterkundung in Siena führte uns bis zur Piazza del Campo mit ihrem marmoronen Brunnen Fonte Gaia. Die Besichtigung des Domes, mit seinem einzigartigen Marmorfußboden und der verschiedenfarbigen Marmorfassade war sehr beeindruckend. Die kurze freie Zeit nutzten wir dazu eine Kleinigkeit zu essen (sehr empfehlenswert bei Gino an der Piazza Mercato – sensationelle Paninis gab es da) und uns auf der Piazza del Campo umzuschauen. Im Anschluss gelangten wir in die Stadt der Türme, nach San Gimignano. Der Gang durch die mittelalterlichen Straßen führte uns bis zu den Befestigungsanlagen, von denen aus sich uns ein weiter Panoramablick öffnete. In der Eisdiele Sergio Dondoli, Weltmeister im Eismachen, genehmigten wir uns ein Gelato bevor wir mit dem Bus zurück zum Hotel fuhren.

Tag 6
Durch ein heftiges Gewitter geweckt, begann der Tag etwas getrübt. An diesem Tag ging es in das Chianti Gebiet… leider bei heftigstem Regen… Die Besichtigung des ersten Ortes Grewe fiel sehr kurz aus, denn alle versammelten sich im Dorfcafe und frühstückten in Ruhe. Bei Ankunft im malerisch gelegenen Weingut Dievole, riss auch der Himmel auf und die Sonne kam wieder durch. Im Weinkeller des Dievole (die Übersetzung: Gott will es) gab es bei einem kleinen Snack die Weinverkostung, die für diese Region so bekannt sind.
Am Nachmittag fuhren wir bei herrlichem Sonnenschein wieder Richtung Montecatini und konnten in dem kleinen Ort Castelina unsere Besichtigung noch nachholen.

Tag 7
Der Tag zur freien Verfügung. Einige Gruppenteilnehmer wollten ausschlafen und ein bisschen Spazierengehen. Andere fuhren nach Florenz, um die Uffizien zu besuchen und ein anderer Teil der Gruppe fuhr mit dem Zug nach Pistoia. Die Stadt liegt zu Füßen der grünen Apenninhügel und ist trotz der zentralen Lage vom Massentourismus verschont und unentdeckt geblieben. Pistoia verfügt über einen der schönsten Plätze der Nordtoskana. Im Dom gibt es unter anderem einen Goldenen Altar zu besichtigen. Die guterhaltene Altstadt lädt zu einem gemütlichen Einkaufbummel ein.
Wieder in Montecatini angekommen, entschlossen wir uns noch nach Montecatini Alto zu fahren. Das toskanische Bergdorf ist der ursprüngliche Siedlungskern von Montecatini. Alto ist durch eine Standseilbahn mit dem Hauptort verbunden. Nach einer kurzen und dennoch sehr interessanten Fahrt mit der Standseilbahn, spazierten wir gemütlich durch Alto. Nach einer kleinen Stärkung ging es zurück zum Hotel. Abends hatten alle viel von Ihrem freien Tag zu berichten.

Tag 8
und es hieß Abschied nehmen… der Vormittag konnte zum Ausschlafen, Koffer packen oder zum letzten Einkauf genutzt werden. Mittags trafen sich alle am Hotel und dann ging es zum Flughafen und zurück nach Düsseldorf.
Als Fazit ist zu sagen, dass es eine wunderbare Reise mit vielen neuen Eindrücken für alle Teilnehmer war und wir trotz eines strammen Programms eine super Gruppe gewesen sind. Leider ging die eine Woche viel zu schnell zu Ende.


Hier sehen Sie die komplette Diashow dieser Sonderreise (Klick aufs Bild):

Landschaftsansicht Toskana Italien

Nach der Kreuzfahrt über die Ostsee und dem Kurztrip nach Wien in 2010 bzw. 2011 ist das Dorf  Saarn auch in der Vorweihnachtszeit 2012 mit CPS-REISEN auf Reise gegangen: mit dem Ziel Salzburg, der Mozartstadt an der Salzach.

Tag1

Anzeigetafel Abflug airberlin nach Salzburg

Morgenmuffel hatten es schwer an diesem Freitagmorgen, Frühaufsteher dagegen schienen ausgeschlafen zu sein. Um 4.45 Uhr, quasi mitten in der Nacht, traf sich die Reisegruppe am Düsseldorfer Flughafen – knapp zwei Stunden vor dem Abflug Richtung Österreich. Es blieb also genügend Zeit für ein zweites (oder erstes) Frühstück im Flughafen, für einen Kaffee und die Zeitungslektüre.
Was das Wetter betraf, empfing uns Salzburg gegen 8 Uhr nicht gerade freundlich. Eine dicke Wolken- und Nebeldecke hing tief über dem Salzburger Land. „Wie die Besucher, so ist auch das Wetter.“ Mit diesem Worten begrüßte uns unsere Fremdenführerin Sabine, und sprach aber auch ein Versprechen aus. Die nächsten Tage werden besser. Und um es vorweg zu nehmen: Sabine hatte zu 100 Prozent Recht. Über das Wetter sollten wir uns in Salzburg nicht beklagen. Denn Sabine weiß: „Jeder bekommt das, was er verdient.“Mit dem Bus ging es zur ersten Stippvisite zum Schloss Hellbrunn und dann weiter Richtung Salzburger Altstadt.  Zu Fuß erkundeten wir die Altstadt und schlenderten über die ersten Weihnachtsmärkte. Die Festung Hohensalzburg, na, von ihr erzählte uns Sabine schon ein wenig. Doch gesehen haben wir sie kaum. Der Nebel verhüllte sie an unserem ersten Tag noch zu sehr. Jetzt haben wir aber wirklich genug über das Begrüßungswetter geschimpft.Im Café Fürst genossen wir die erste Salzburger Jause.  Wahlweise mit Brötchen und Marmelade oder einem Stück Torte.  Dazu spendierte CPS-REISEN allen auch eine Mozartkugel, natürlich das Original im silber-blauen Alupapier. Echte Mozartkugeln gibt es viele, doch nur das Original von Fürst gibt es im silber-blauen Look.Mittags trafen wir im Hotel Castellani ein und erkundeten nach einem kurzen Spaziergang an der Salzach die Altstadt – mit dem nächsten Kaffee oder zum ersten Glühwein auf einem der Weihnachtsmärkte.Am Abend ließen wir den ersten Tag im Peter Bräu an der St.-Peter-Kirche ausklingen. Und auf dem Rückweg zum Hotel blieb natürlich auch Zeit für einen gemeinsamen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt am Mozartplatz.

Kirchturm Salzburg

Tag 2

Nachdem wir die ersten Eindrücke der Stadt gesammelt hatten, führte uns bei nun schönstem Sonnenschein und blauen Himmel Stadtführer Hans durch die Altstadt, rechts der Salzach. Gestartet haben wir die Tour am Mozartplatz vor der Mozart-Statue.  Weiter ging es vorbei am Mann auf der Kugel über den Peterfriedhof zur Klosterkirche St. Peter, zur Frau im Felsen, vom Festspielhaus zum täglichen Markt hinter dem Geburtshaus Mozarts, durch die Getreidegasse zum Salzburger Dom. Nach etwa zweieinhalb Stunden endete unsere geführte Stadttour im Dom.Die sogenannte Neustadt, links der Salzach, mit der Einkaufsstraße Linzer Gasse, dem Wohnhaus Wolfgang Amadeus Mozarts, dem Schloss Mirabell und dem Mönchsberg erkundeten die Mülheimer Gäste schließlich auf eigene Faust.Auf dem Tagesprogramm stand zudem am Abend der Besuch des Weihnachtsmarktes am Schloss Hellbrunn. Von dort hatten wir auch einen wundervollen Blick auf das im Dunkeln beleuchtete Monatsschlösschen auf dem Hellbrunner Berg. Am Ankunftstag war auch dieses im Nebel nicht zu erkennen. Charakteristisch für den Hellbrunner Weihnachtsmarkt waren die vielen mit Lichterketten und roten Kugel geschmückten Tannenbäume, die im Zentrum des Marktes ein kleines Wäldchen bildeten. Auf dem Speiseplan standen Lachsbrote, gebrannte Mandeln, Maronen, Käse und frisches Brot. Mit dem Linienbus oder im Dunkeln zu Fuß über die Hellbrunner Allee ging es zurück ins Hotel.

Reiseleitung Salzburg



Tag 3

Den Sonntag nutzten wir, nach einem ausgiebigen Frühstück, zur individuellen Besteigung der Festung Hohensalzburg. Die einen zu Fuß, die anderen fuhren mit der Festungsbahn den Berg hinauf. Hoch über der Salzach genossen wir das Bilderbuchwetter und die Aussichten über Alt- und Neustadt sowie das Salzburger Land. Vom Aussichtsturm erspähten wir zudem das Schloss Hellbrunn, das Monatsschlösschen und auch den Flughafen.Am Abend vor unserer Abreise trafen wir uns erneut zu einem gemeinsamen Abendessen, an diesem Abend im Stern Bräu an der Getreidegasse. Bei Fassbier, Almdudler und österreichischen Küche tauschten wir unsere Erlebnisse in Salzburg aus.

Abendessen in Salzburg

Tag 4



Nach dem letzten Vormittagsspaziergang durch Salzburg holte uns der Bus am Hotel ab, um uns ins etwa eine Stunde entfernte Bad Ischl zu fahren. Im Kurort stärkten wir uns bei einer Jause im Café Zauner – Kaiserschmarrn, Schinken-Käse-Toast und Nusskuchen wurden aufgetischt. Als Mitbringsel für die Lieben zuhause entpuppte sich der Zaunerstollen – eine Köstlichkeit aus Bad Ischl. Dass die Kaiservilla samt Kaiserpark, die ehemalige Sommerresidenz von Kaiser Franz Joseph I., geschlossen hatte, ist ein guter Grund, Salzburg und Bad Ischl einen erneuten Besuch abzustatten. Von Bad Ischl ging es schließlich direkt zum Salzburger Flughafen – und zurück nach Düsseldorf.

Hier finden Sie die kompletten Impressionen dieser Sonderreise (Klick aufs Bild)

Bild über die Salzach auf Festung Hohensalzburg